
A Cultural History of Law in the Age of Enlightenment
Die Epoche der Aufklärung war geprägt von politischen, kulturellen, religiösen und pädagogischen Neuerungen mit dem Ziel, die Erfahrungen der Menschen in der Gesellschaft zu verbessern. Im Mittelpunkt der intellektuellen Debatten und des täglichen Lebens standen die Vorstellungen über das Recht.
Viele blickten auf Großbritannien und die Briten als Vorbild für einen Staat, der durch gemäßigte Gesetze und eine gemäßigte Verfassung regiert wurde. Großbritanniens Gesetze und Verfassung wurden in fast allen künstlerischen Medien dargestellt und persifliert. A Cultural History of Law in the Age of Enlightenment (Kulturgeschichte des Rechts im Zeitalter der Aufklärung) präsentiert Essays, die das „lange 18.
Jahrhundert“ (1680 bis 1820) umspannen und den Stellenwert des Rechts in einer Reihe von kreativen und künstlerischen Medien untersuchen, die alle in einer Handelsgesellschaft mit dem Recht im Zentrum und der Aufklärung als Ziel florierten. Gestützt auf eine Fülle von Bild- und Textquellen, präsentiert A Cultural History of Law in the Age of Enlightenment Essays, die wichtige kulturelle Fallstudien dieser Zeit zu den Themen Recht, Verfassung, Kodizes, Verträge, Argumente, Eigentum und Besitz, Unrecht und Rechtsberuf untersuchen.