Bewertung:

Die Rezensionen zu „John Barleycorn“ von Jack London enthüllen eine komplexe Darstellung des Kampfes des Autors mit dem Alkoholismus und die lebendige Schilderung seines abenteuerlichen Lebens. Die Leser fanden die Erzählung sowohl aufschlussreich als auch unterhaltsam und schätzten Londons anschaulichen Schreibstil, während sie sich mit den ernsten Themen der Sucht und des persönlichen Konflikts auseinandersetzten.
Vorteile:⬤ Fesselnde und lebendige Erzählung, die einen tiefen Einblick in Jack Londons Leben und Kämpfe gewährt.
⬤ Gut geschrieben, leicht zu lesen und fesselnd, mit Momenten von Humor und Nostalgie.
⬤ Wertvolle Erforschung der Auswirkungen von Alkoholismus und seines sozialen Umfelds.
⬤ Spricht ein breites Publikum an, insbesondere diejenigen, die sich für Literaturgeschichte und persönliche Memoiren interessieren.
⬤ Bietet eine einzigartige Perspektive auf das Wesen der Sucht und vertieft die Diskussion über Alkoholkonsum.
⬤ Einige Leser empfanden den Text als zu dicht oder zu repetitiv.
⬤ Es gab Beschwerden über das Format und die Lesbarkeit bestimmter Ausgaben, insbesondere über die kleine Schrift.
⬤ Einige Rezensenten empfanden die Auseinandersetzung des Autors mit gesellschaftlichen Schuldzuweisungen als ermüdend.
⬤ Der autobiografische Charakter lässt manchmal Zweifel am Wahrheitsgehalt der geschilderten Ereignisse aufkommen.
⬤ Einige Kindle-Versionen waren schlecht übersetzt, was das Leseerlebnis beeinträchtigte.
(basierend auf 82 Leserbewertungen)
John Griffith London (geboren als John Griffith Chaney.
12. Januar 1876 - 22. November 1916) war ein amerikanischer Romancier, Journalist und Sozialaktivist. Als Pionier in der Welt der kommerziellen Belletristik war er einer der ersten Schriftsteller, die weltweit bekannt wurden und mit dem Schreiben ein großes Vermögen verdienten. Er war auch ein Wegbereiter des Genres, das später als Science-Fiction bekannt wurde.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören The Call of the Wild und White Fang, die beide im Goldrausch am Klondike spielen, sowie die Kurzgeschichten To Build a Fire", An Odyssey of the North" und Love of Life". Er schrieb auch über den Südpazifik in Geschichten wie "The Pearls of Parlay" und "The Heathen".
London gehörte der radikalen literarischen Gruppe "The Crowd" in San Francisco an und war ein leidenschaftlicher Verfechter von Gewerkschaften, Arbeiterrechten, Sozialismus und Eugenik. Er schrieb mehrere Werke, die sich mit diesen Themen befassen, wie seinen dystopischen Roman "Die eiserne Ferse", seine Sachbücher "Das Volk des Abgrunds", "Der Krieg der Klassen" und "Vor Adam" (wikipedia.org).