Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von Jack London, die sich auf die Ureinwohner des pazifischen Nordwestens und ihre Erfahrungen während des Goldrausches konzentrieren. Die Geschichten fangen den Zustand des Menschen ein und erforschen Themen wie Gier, Liebe und Identität durch die Linse der Interaktion zwischen den Kulturen der Ureinwohner und der westlichen Expansion.
Vorteile:Der fesselnde Schreibstil erforscht tiefgreifende menschliche Themen, stellt die Sichtweise der Eingeborenen dar, fängt die Essenz von Abenteuer und Erkundung ein und weckt den Wunsch nach einem einfacheren Leben fernab der modernen Zivilisation.
Nachteile:Das Format der kurzen Vignetten mag nicht jeden ansprechen, und es ähnelt nicht Londons berühmteren Werken wie „Ruf der Wildnis“ oder „Martin Eden“, was bei denjenigen, die eine traditionelle Erzählung erwarten, zu einer gewissen Enttäuschung führen kann.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Children of the Frost
Kinder des Frosts ist eine Reihe von Kurzgeschichten von Jack London über Alaska und das Volk der Eskimos.
Ein unterschwelliges Thema in einigen Geschichten ist der Rassismus zwischen dem westlichen weißen Mann und den Ureinwohnern Alaskas. Jack London war ein amerikanischer Autor, Journalist und sozialer Aktivist, ein Pionier in der Welt der kommerziellen Zeitschriftenliteratur und einer der ersten Schriftsteller, der allein durch seine Romane weltweite Berühmtheit und ein großes Vermögen erlangte.
Am besten in Erinnerung geblieben ist er als Autor von Ruf der Wildnis und White Fang, die beide im Klondike-Goldrausch spielen. Er schrieb auch über den Südpazifik in Geschichten wie The Pearls of Parlay und The Heathen sowie über die San Francisco Bay Area in The Sea Wolf.