Bewertung:

Die Rezensionen zu „LaBrava“ von Elmore Leonard heben die starken Dialoge, die einnehmenden Charaktere und die klassische Noir-Atmosphäre hervor. Viele Leser schätzen Leonards einzigartigen Schreibstil und die verwickelte Handlung, obwohl einige das Tempo als langsam und die Auflösung als vorhersehbar empfinden. Insgesamt betrachten die Leser das Buch als ein solides, wenn auch nicht hochkarätiges Werk in Leonards Oeuvre.
Vorteile:Hervorragende Dialoge, einnehmende und vielschichtige Charaktere, eine gut geschriebene Geschichte, klassischer Noir-Stil, interessante Wendungen und ein gutes Tempo, das sich zum Ende hin steigert.
Nachteile:Einige finden, dass das Tempo anfangs langsam ist, die Auflösung vorhersehbar ist, es gelegentlich Grammatikprobleme gibt und insgesamt nicht Leonards besten Standards entspricht.
(basierend auf 98 Leserbewertungen)
Joe LaBrava verliebte sich als Zwölfjähriger in einem abgedunkelten Kino zum ersten Mal in die Femme Fatale Jean Shaw, die Filmkönigin.
Jetzt trifft er seine Traumfrau endlich in natura, wenn auch in einem heruntergekommenen Krisenzentrum in Miami. Obwohl sie clean und nüchtern ist, lässt sie LaBravas Herz immer noch höher schlagen.
Und jetzt, da Jean von dem Hinterwäldler Richard Nobles und seinem schleimigen Marielito-Partner Cundo Rey terrorisiert wird, hat Joe die einmalige Gelegenheit, den Helden zu spielen. Oder er könnte in der letzten Rolle als Sündenbock enden - oder tot sein.