Bewertung:

Das Buch erhielt positive Kritiken für seine umfassende Darstellung der Frauen in der Cyberkultur durch eine Vielzahl von Kurzgeschichten, akademischen Arbeiten und Belletristik. Es wird für seinen guten Zustand bei der Ankunft und die Fülle an Informationen gelobt, die es zu einer wertvollen Ressource sowohl für Gelegenheitsleser als auch für ernsthafte Forscher machen.
Vorteile:Großartiger Zustand bei der Lieferung, breit gefächerte Anthologie von Schriften über die Repräsentation von Frauen in der Cyberkultur, enthält eine umfangreiche Bibliographie, nützlich für die Forschung, vielfältiger Inhalt mit einer Mischung aus akademischen und belletristischen Werken, wertvoll für das Lernen und Lehren.
Nachteile:Es wurden keine nennenswerten Nachteile erwähnt, obwohl ein Rezensent nicht auf den Inhalt einging.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Reload: Rethinking Women + Cyberculture
Ein Sammelband mit feministischer Cyberfiction sowie theoretischen und kritischen Schriften zu Gender und Technokultur. Die meisten Schriften zur Cyberkultur werden von zwei sich fast gegenseitig ausschließenden Visionen beherrscht: dem heroischen Bild des männlichen Outlaw-Hackers und dem utopischen Mythos einer geschlechtsfreien Cyberwelt.
Reload bietet ein alternatives Bild des Cyberspace als einem komplexen und widersprüchlichen Ort, an dem es sowohl Unterdrückung als auch Befreiung gibt. Es zeigt, wie die revolutionären Ansprüche des Cyberpunk seinen ultimativen Konservatismus in Fragen der Klasse, des Geschlechts und der Ethnie verbergen. Die hier schreibenden Cyberfeministinnen betrachten die Cyberkultur als ein soziales Experiment mit einem noch nicht ausgeschöpften Potenzial zur Schaffung neuer Identitäten, Beziehungen und Kulturen.
Das Buch vereint Cyberfiction von Frauen - Belletristik, die die Beziehung zwischen Menschen und virtuellen Technologien erforscht - mit feministischen theoretischen und kritischen Untersuchungen zu Gender und Technokultur. Aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten die Autorinnen die Auswirkungen des schnellen und tiefgreifenden technologischen Wandels auf die Kultur, insbesondere die revolutionären und reaktionären Auswirkungen der Cyberkultur auf das Leben der Frauen.
Sie untersuchen auch die feministischen Implikationen des Cyborgs, eines Mensch-Maschine-Hybrids. Die Autorinnen hinterfragen die konzeptionellen und institutionellen Gräben zwischen Hoch- und Niedrigkultur, die in den Texten und Artefakten der Cyberkultur eingebettet sind.