Bewertung:

In den Rezensionen zu diesem Buch werden erhebliche Probleme mit der Übersetzung, der Präsentation und der Voreingenommenheit der Einleitung hervorgehoben. Viele Leser äußerten ihre Enttäuschung über die Verwendung falscher Transliterationen und die mangelnde Klarheit des Textes, insbesondere aufgrund diakritischer Zeichen. Trotz seiner kulturellen Bedeutung wurden die Qualität und die Lesbarkeit des Buches kritisiert, was viele dazu veranlasste, die Suche nach einer anderen Version zu empfehlen.
Vorteile:Einige Leser schätzen die Einbeziehung von Gedichten in die Übersetzung und den faszinierenden kulturellen Hintergrund, der in den Erzählungen dargestellt wird.
Nachteile:Kritiker weisen auf Ungenauigkeiten in der Transliteration, eine eurozentrische und voreingenommene Einleitung, schlechte Druckqualität, Unleserlichkeit aufgrund seltsamer Schriftzeichen und einen allgemeinen Mangel an professioneller Formatierung hin. Viele Rezensenten empfehlen, sich eine andere Version des Buches zu besorgen.
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
Shahnameh: The Epic of the Persian Kings
Das Schahnameh ist ein langes episches Gedicht, das die mythische und historische Geschichte Persiens anschaulich miteinander verwebt und die Leser über viele Jahrhunderte hinweg verzaubert und beeindruckt hat. Das ursprünglich von Abolqasem Ferdowsi im 10.
Jahrhundert verfasste Schahnameh gilt als das längste epische Gedicht, das von einem einzigen Autor stammt. Ferdowsi benötigte mehr als drei Jahrzehnte für die Fertigstellung der Verse. Obwohl Ferdowsi in hohem Maße aus der bekannten Mythologie und den historischen Archiven Persiens schöpft, hat er die Geschichte des Gedichts mit seinen eigenen Erfindungen und Handlungselementen angereichert.
Das gesamte Gedicht ist als Geschichte Persiens von den frühesten Zeiten bis zur islamischen Eroberung des Landes gedacht, die etwa 350 Jahre vor der Abfassung des Epos durch Ferdowsi stattfand. Die Verse verlaufen chronologisch, beginnend mit der Erschaffung der Erde bis hin zur Etablierung des Zoroastrismus als erstem monotheistischen Glauben in der Region, wobei die Hauptpersonen verschiedene große Generäle und Herrscher sind.