Bewertung:

Algernon Blackwoods Sammlung „Four Weird Tales“ zeichnet sich durch eine Mischung aus atmosphärischen Erzählungen und lebendiger Prosa aus. Das Buch enthält vier Geschichten, die sich mit Themen wie Gruselgeschichten, Natur und Übernatürlichem beschäftigen. Während einige Leser die eindringliche Atmosphäre und die Tiefe der Erzählungen schätzen, finden andere den Schreibstil zu anschaulich und das Tempo zu langsam. Insgesamt könnten Fans klassischer Gruselgeschichten an dieser Sammlung Gefallen finden, auch wenn sie vielleicht nicht jeden anspricht.
Vorteile:⬤ Wunderschön geschrieben, mit anschaulicher Prosa.
⬤ Starke Atmosphäre und fesselnde Erzählung.
⬤ Einzigartige und phantasievolle Geschichten, besonders für Fans klassischer Gruselgeschichten.
⬤ Großes Preis-Leistungs-Verhältnis, da es kostenlos oder kostengünstig ist.
⬤ Bietet zum Nachdenken anregende Themen und Schlussfolgerungen mit offenem Ausgang.
⬤ Weckt ein Gefühl des Grauens und der Verwunderung.
⬤ Die Geschichten können übermäßig beschreibend und langatmig sein.
⬤ Einige Geschichten wirken langatmig oder vorhersehbar.
⬤ Sand“ ist besonders langatmig und entspricht vielleicht nicht den Erwartungen aller Leser.
⬤ Die Sprache kann für moderne Leser eine Herausforderung sein.
⬤ Navigationsprobleme in elektronischen Formaten aufgrund mangelnder Struktur.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Four Weird Tales by Algernon Blackwood, Fiction, Horror, Classics, Fantasy
Blackwood schrieb über 200 Kurzgeschichten und 12 Romane und wird von einigen als der größte übernatürliche Schriftsteller des frühen 20.
Jahrhunderts angesehen. Jahrhunderts.
Seine Geschichten spielen meist in einer gewöhnlichen Welt, so dass der Erzähler und der Leser überrascht sind, wenn das Grauen und die Geistererscheinungen auftreten. Selbst die unschuldigste Begegnung (wie in "Der Glanz des Schnees") kann sich in ein Ereignis des Schreckens verwandeln. "Das Mädchen stand vor ihm, ganz nah, er spürte ihren kalten Atem auf seinen Wangen, ihr Haar strich ihm blendend über die Augen, und der eisige Wind kam mit ihr.
Er sah ihr Weiß wieder nah, es schien, sein Blick ging durch sie hindurch ins Leere, als hätte sie kein Gesicht. "