Bewertung:

Die Fortsetzung von „Dead End in Norvelt“ setzt die fesselnde Geschichte mit sympathischen Charakteren fort, obwohl die Meinungen über die Qualität im Vergleich zum ersten Buch auseinandergehen. Die Leser schätzen die nachvollziehbaren Themen und die komödiantischen Elemente, während einige es weniger fesselnd und chaotischer finden.
Vorteile:Das Buch ist eine unterhaltsame und leichte Lektüre mit sympathischen Charakteren, gutem Humor und fesselnden Geschichten. Vielen Lesern gefiel der Schreibstil von Jack Gantos und sie fanden das Buch sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Das Buch wurde dafür gelobt, dass es emotionale Reaktionen hervorruft und ein guter Gesprächsanlass ist.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass die Fortsetzung dem hohen Standard des ersten Buches nicht gerecht wird, und verweisen auf den gezwungen wirkenden Humor und die chaotischere Erzählweise. In einigen Rezensionen wird erwähnt, dass es vielleicht nicht so fesselnd oder kohärent ist wie sein Vorgänger.
(basierend auf 48 Leserbewertungen)
From Norvelt to Nowhere
Diese rasante Fortsetzung des mit der Newbery Medal ausgezeichneten Romans Dead End in Norvelt beginnt mitten im Schatten der Kubakrise.
Doch statt russischer Sprengköpfe regnet es andere Probleme auf den jungen Jack Gantos und seine utopische Stadt Norvelt im westlichen Pennsylvania. Nach einer Explosion, einem neuen Verbrechen eines alten Mörders und dem traurigen Ableben des Stadtgründers findet sich der zwölfjährige Jack bald auf einer Mission wieder, die ihn Hunderte von Meilen weit weg führt, um seine leicht geistesgestörte ältere Mentorin, Miss Volker, auf ihrer unerbittlichen Jagd nach den seltsamsten Verbrechern zu begleiten.
Doch je weiter sie sich von zu Hause entfernen, desto verrückter wird das Abenteuer von Jack und Miss Volker in Von Norvelt nach Nirgendwo, einem turbulenten Road Novel über Wurzeln und Rache, eine letzte Chance auf Liebe und die Kraft einer bemerkenswerten Freundschaft. Ein „Publishers Weekly Best Children's Book of 2013“.