Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 2 Stimmen.
Eighth Sister No More: The Origins and Evolution of Connecticut College
Als das Connecticut College for Women 1911 gegründet wurde, war es ein Pionier-College für Frauen, das die neue Frau der progressiven Ära auf ihre Selbstständigkeit vorbereiten wollte. Trotz des bahnbrechenden Schwerpunkts auf der Vorbereitung auf die Arbeit in den neuen Bereichen, die sich den Frauen eröffneten, wurden das Connecticut College und seine Mitstreiterinnen von den Historikern der höheren Frauenbildung übersehen.
In diesem Buch wird die Bedeutung der Entstehung und Entwicklung des Connecticut College aufgezeigt und das College in den Kontext der Geschichte der Frauenbildung gestellt. Eighth Sister No More untersucht den Gründungsauftrag und die Vision des Connecticut College for Women und zeigt auf, wie seine Basisgründung, die Frauen Bildungschancen bieten sollte, durch die Koedukation verändert wurde; wie das College durch Veränderungen im Denken über die Rolle der Frau und durch Änderungen in den Lehrplänen geprägt wurde; und welche Rolle die Beziehungen zur lokalen Gemeinschaft bei der Gründung des Colleges und während der jüngsten Präsidentschaft von Claire Gaudiani, der einzigen Alumna, die das College leitet, gespielt haben.
Die Untersuchung der Gründung des Connecticut College im Kontext seiner Entwicklung veranschaulicht, wie der Gründungsauftrag und die Vision die Art und Weise beeinflussen, wie Colleges beschreiben, was sie sind und tun, und ob es wesentliche Elemente des Gründungsauftrags und der Vision gibt, an die man sich erinnern oder die man bewahren muss. Auf der Grundlage von Archivrecherchen, mündlichen Interviews und bahnbrechenden Werken zur Hochschul- und Frauengeschichte bietet Eighth Sister No More einen erhellenden Einblick in das liberal arts Segment der amerikanischen Hochschulbildung.