Bewertung:

Flannery O'Connors Sammlung „Everything That Rises Must Converge“ enthält eine Reihe düsterer und zum Nachdenken anregender Kurzgeschichten, die komplexe Themen wie Gewalt, Beziehungen zwischen Ethnien und Familiendynamik vor dem Hintergrund der Südstaaten behandeln. Die Leser loben O'Connors authentische Stimme, ihren gekonnten Schreibstil und ihre Fähigkeit, das Wesen des Südens einzufangen, wenn auch mit starkem Realismus und manchmal beunruhigenden Themen. Das Buch hat gemischte Reaktionen hervorgerufen, da es kein Happy End gibt und eine kontroverse Sprache verwendet wird, die die damalige Zeit widerspiegelt.
Vorteile:Hochwertiger Schreibstil, einnehmende und authentische Südstaaten-Charaktere, zum Nachdenken anregende Themen, eine hervorragende Erzählweise und O'Connors einzigartige Stimme. Viele finden ihre Fähigkeit, tiefe und unbequeme Themen zu erforschen, außerordentlich fesselnd.
Nachteile:Einige Geschichten haben ein düsteres Ende ohne Auflösung, und manche Leser haben das Gefühl, dass die Geschichten schlecht gealtert oder anachronistisch sind. Das Vorhandensein von anstößiger Sprache könnte einige Leser abschrecken. Bei einigen Ausgaben wurden Bindefehler oder falsche Umschlagbilder festgestellt.
(basierend auf 104 Leserbewertungen)
Everything That Rises Must Converge: Stories
Flannery O'Connor arbeitete zum Zeitpunkt ihres Todes an Everything That Rises Must Converge.
Diese Sammlung ist ein exquisites Vermächtnis eines Genies der amerikanischen Kurzgeschichte, in dem sie Themen unter die Lupe nimmt, die ihren Lesern vertraut sind: Rasse, Glaube und Moral. Die Geschichten umfassen das Komische und das Tragische, das Schöne und das Groteske; jede trägt ihre ganz eigene Handschrift und könnte von niemandem sonst geschrieben worden sein.