Bewertung:

Das Buch ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit Trauer, Liebe und Verlust. Im Mittelpunkt steht die Figur des Sam Lattimore, der mit dem Tod seiner Frau zu kämpfen hat. Die Erzählung verwebt eine komplexe Liebesgeschichte mit der Untersuchung der Auswirkungen einer Tragödie auf das persönliche Leben.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch einen schönen Schreibstil, lebendige Charakterdarstellungen und eine fesselnde Erkundung von Themen im Zusammenhang mit Liebe und Trauer aus. Viele Leserinnen und Leser fanden die Geschichte fesselnd und berührend, schätzten die Tiefe der vermittelten Gefühle und die Fähigkeit der Autorin, die Feinheiten der Trauer darzustellen. Einige bemerkten die eindringliche Qualität des Buches und fanden, dass es sich lohnt, es zu lesen.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass es dem Buch an einer starken Handlung oder Spannung fehlte, und einige beschrieben es als langweilig oder wenig erfüllend. Kritisiert wurden unter anderem ein unbefriedigendes Ende und das Gefühl, dass das Buch Details ungelöst ließ. Gemischte Gefühle gab es über das Tempo des Buches: Einige fanden es zwar schnell gelesen, aber letztlich nur mittelmäßig.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
Next Life Might Be Kinder
Norman entwirft auf elegante Weise eine Mordgeschichte, die kein Mysterium ist; eine Geistergeschichte ohne Schauer. Im Kern ist dies eine bittersüße Liebesgeschichte über die Lücke, die ein Leben hinterlässt.“ --Seattle Times
Sam Lattimore lernt Elizabeth Church im Halifax der 1970er Jahre in einer Kunstgalerie kennen. Ihre kurze, erotisch aufgeladene Ehe wird durch Elizabeths Mord beendet. Sams Leben danach ist kompliziert. In einem Moment verzweifelter Verwirrung verkauft er seine Lebensgeschichte an einen norwegischen Filmemacher namens Istvakson, der für die stilisierte Gewalt seiner Filme bekannt ist und dessen künstlerischer Antrieb ein immer intensiveres Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Männern in Gang setzt. Außerdem hat Sam begonnen, Elizabeth zu „sehen“ - nicht nur zu sehen, sondern auch Gespräche mit ihr zu führen, fast jeden Abend, und was zunächst wie eine aus schrecklichem Kummer geborene Halluzination erscheint, entpuppt sich Abend für Abend als etwas ganz anderes.
„Wunderschön und sorgfältig geschrieben und einzigartig, seine Bedeutung sowohl elegant als auch schwer fassbar.“ -- Ann Beattie.
„Fesselnd und befriedigend. Howard Norman hat einen komplexen literarischen Roman geschrieben, der einen in seinen Bann zieht und den man nicht aus der Hand legen kann.“ -- Minneapolis Star Tribune
„Skurril und hinterfragend ... fesselnd ... sexy.“ -- Washington Post