Bewertung:

Das Buch beschreibt die persönlichen Überlegungen und Erinnerungen der Autorin an eine enge Freundin, Helen Tanizaki, vor dem Hintergrund der Geschichten der Arktis und der Inuit, wobei der Schwerpunkt auf den Geschichten von Noah und der Arche liegt. Während einige Leser das Buch für eine großartige Lektüre halten und die emotionale Tiefe zu schätzen wissen, kritisieren andere die ablenkende Mischung aus persönlichen Erinnerungen und nicht verwandter Folklore und meinen, dass dies vom Kernthema der Freundschaft ablenkt.
Vorteile:⬤ Emotionale und reflektierende Erzählung
⬤ großartiges Storytelling
⬤ reichhaltiger Hintergrund zu Inuit-Legenden
⬤ aufschlussreiche Erforschung kultureller Verbindungen
⬤ Lob für den Schreibstil der Autorin.
⬤ Ablenkende Mischung aus persönlicher Geschichte und Folklore, die sich tangential anfühlt
⬤ einige Leser fanden, dass es ihre Sympathie nicht vollständig fesselte
⬤ nicht als das stärkste Werk des Autors.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
In Fond Remembrance of Me: A Memoir of Myth and Uncommon Friendship in the Arctic
Im Herbst 1977 ging Howard Norman nach Churchill, Manitoba, um Inuit-Volksmärchen zu übersetzen, und traf dort Helen Tanizaki, eine außergewöhnliche Sprachwissenschaftlerin, die dieselben Märchen ins Japanische übersetzte.
In Fond Remembrance of Me (In liebevoller Erinnerung an mich) wird die Vertrautheit zwischen den beiden und der bemerkenswerte Einfluss, den sie und die Märchen selbst auf den zukünftigen Romanautor haben sollten, wiedergegeben. In einer Reihe von sich überlappenden Tafeln aus Realität und Erinnerung beschwört Norman mit lebendiger Unmittelbarkeit ihre kurze, aber lebensverändernde Begegnung und die erdige, robuste Inuit-Folklore herauf, die ihr zugrunde lag.