Bewertung:

Naming the Bones ist ein mitreißender Thriller, der in Glasgow spielt und sich mit den Themen Besessenheit und dem Leben eines vergessenen Dichters beschäftigt. Er folgt Murray Watson, einem Akademiker, der über den Dichter Archie Lunan forscht, bei der Bewältigung eines komplexen Netzes persönlicher und beruflicher Herausforderungen und der Aufdeckung verschütteter Wahrheiten. Der Roman verbindet eine reiche Charakterentwicklung mit atmosphärischen Schauplätzen und gipfelt schließlich in einem überraschenden Ende.
Vorteile:Stimmungsvoller Schreibstil, komplexe Charaktere, fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen und wunderschöne Beschreibungen von Schottland. Viele Leser fanden die Geschichte fesselnd und gut konstruiert und lobten Louise Welshs Fähigkeit, Geschichten zu erzählen.
Nachteile:Einige Leser empfanden das Tempo als zu langsam, vor allem am Anfang, und erwähnten langatmige, beschreibende Passagen, die den Gesamtfluss beeinträchtigten. Außerdem wurde in einigen Rezensionen auf störende Tippfehler in der Kindle-Version hingewiesen. Eine Minderheitsmeinung war der Ansicht, dass das Buch im Vergleich zu den früheren Werken der Autorin nicht fesselnd oder eindrucksvoll sei.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Naming the Bones
Der lang erwartete vierte Roman des Autors von The Cutting Room und The Bullet Trick
Manche Geheimnisse bleiben am besten begraben...
Knietief im Schlamm eines alten Friedhofs, um ihn herum ein tobender Wintersturm und mindestens eine Person, die es auf seinen Tod abgesehen hat: Wie ist Murray Watson hier gelandet?