Bewertung:

Das Buch „Licence to Thrill: Eine Kulturgeschichte der James-Bond-Filme“ wird wegen seines informativen und fesselnden Inhalts über die Geschichte und den kulturellen Einfluss der Bond-Filme sehr positiv aufgenommen. Es behandelt die Entwicklung der Figur und der Filme in Bezug auf den zeitgenössischen sozialen und politischen Kontext. Einige Leser bemängelten jedoch kleinere Auslassungen und fehlende Illustrationen.
Vorteile:Umfassende Hintergrundinformationen zu den Bond-Filmen, aufschlussreiche kulturelle Reflexionen, zugänglicher Schreibstil für Fans und Studenten, unterhaltsame und fesselnde Lektüre, gut recherchiert.
Nachteile:Lässt ein paar Punkte aus, es fehlen Illustrationen, manchmal nicht ganz flüssig geschrieben.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Licence to Thrill: A Cultural History of the James Bond Films
Licence to Thrill folgt Bond vom Film „Dr. No“ aus dem Jahr 1962 durch alle nachfolgenden Bond-Filme und untersucht sie im Kontext der Kultur und Politik der jeweiligen Zeit sowie der Filmkultur selbst.
Als James Chapmans rasante Reise durch die Annalen der Bond-Filme im Jahr 2000 erschien, schrieb der London Evening Standard: „Chapman zeigt, dass hinter der 007-Franchise mehr steckt als nur Mädchen, Waffen und Weltreisen“, und Stephen O'Brien, der im SFX Magazine schrieb, nannte das Buch „nachdenklich, intelligent, albern und ein bisschen versnobt. Ein bisschen wie Bond, wirklich“.
Licence to Thrill hat sich als eines der besten Bücher über Bond etabliert, das die Leser dazu gebracht hat, auf neue Weise über 007 nachzudenken. Für diese Neuauflage hat Chapman die Geschichte nun auf den neuesten Stand gebracht, mit einer überarbeiteten Einleitung, einem neuen ersten Kapitel und, was am wichtigsten ist, einer vollständigen Darstellung von Brosnan als Bond in Die Welt ist nicht genug und Stirb an einem anderen Tag, sowie natürlich einem brandneuen Kapitel über Casino Royale und Daniel Craigs neuen Bond-Look.