Bewertung:

In den Rezensionen werden die historischen und literarischen Einblicke, die Arden Shakespeare bietet, und die unterhaltsamen Interpretationen von „Viel Lärm um nichts“, insbesondere in verschiedenen Formaten, geschätzt. Sie kritisieren jedoch bestimmte Ausgaben wegen problematischer Formatierung, fehlendem zusätzlichen Kontext und schlechtem Lektorat, wobei viele Nutzer bei der Auswahl von eBook-Versionen zur Vorsicht raten.
Vorteile:⬤ Ausgezeichnete literarische, historische und soziale Analyse für die Drehbuchvorbereitung; nützlich für die Lichtgestaltung.
⬤ Die physischen Bücher haben eine gute Größe und sind angenehm zum Wiederlesen.
⬤ Die klingonischen Übersetzungen sind wertvoll für das Erlernen der Sprache mit kontextuellen Einblicken.
⬤ Einige Audioproduktionen sind reizvoll und klar vorgetragen, was den Genuss von Shakespeares Humor noch verstärkt.
⬤ Bietet einen humorvollen und unbeschwerten Blick auf die Dating-Kultur zur Zeit Shakespeares.
⬤ Viele eBook-Formate haben eine frustrierend kleine Schriftgröße und viel Leerraum, was das Lesen erschwert.
⬤ Einige Ausgaben sind schlecht redigiert, mit falsch zugewiesenen Zeilen und verschiedenen Formatierungsproblemen.
⬤ Bei bestimmten Kindle-Ausgaben fehlen hilfreiche Anmerkungen und zusätzliche Materialien, die für ein ernsthaftes Studium wichtig sind.
⬤ Bestimmte Versionen können nicht richtig geladen werden, was zu leeren Seiten führt.
⬤ Einige Adaptionen vermitteln die Dynamik der Charaktere im Vergleich zu anderen verfügbaren Versionen nicht effektiv.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
Much ADO about Nothing
LEONATO. Ich erfahre in diesem Brief, dass Don Pedro von Arragon heute Nacht nach Messina kommt.
MESSENGER. Er ist sehr nahe bei diesem. Er war keine drei Meilen entfernt, als ich ihn verließ.
LEONATO. Wie viele Herren habt Ihr in diesem Kampf verloren? MESSENGER.
Aber nur wenige, und keinen mit Namen. LEONATO.
Ein Sieg ist doppelt wertvoll, wenn derjenige, der ihn errungen hat, eine große Zahl nach Hause bringt. Ich finde hier, dass Don Pedro einem jungen Florentiner namens Claudio viel Ehre erwiesen hat.