Bewertung:

Das Buch „All Things Considered“ von G.K. Chesterton ist eine Sammlung von Essays zu verschiedenen Themen, in denen er seinen Witz, seine moralischen Lehren und seine Kommentare zur Gesellschaft zum Ausdruck bringt. Viele Leser schätzen seine zeitlosen Einsichten und seinen Humor, bemängeln aber auch, dass seine politischen Beobachtungen veraltet sind und dass die Formatierung einiger Ausgaben Probleme bereitet.
Vorteile:⬤ Chestertons hervorragender Schreibstil und Humor
⬤ Zeitlose Einsichten, die auch heute noch relevant sind
⬤ Fesselnder und zum Nachdenken anregender Inhalt
⬤ Gute Themenvielfalt im Plauderton
⬤ Viele Leser finden es höchst unterhaltsam und voller Weisheit.
⬤ Die Formatierung mancher Ausgaben ist furchtbar, was das Lesen erschwert
⬤ Einige Essays wirken veraltet und sind im Kontext moderner Angelegenheiten schwer verdaulich
⬤ Einige Leser fanden das Material zu komplex oder anspruchsvoll, um es einfach zu verstehen.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
All Things Considered
G. K. Chesterton ist bekannt als Romancier, Essayist, Geschichtenerzähler, Dichter, Philosoph, Theologe, Historiker, Künstler und Kritiker. Als Journalist ist er heute weniger bekannt, doch alles deutet darauf hin, dass er seine Arbeit für die verschiedenen Zeitungen als seine Hauptaufgabe ansah.
"All Things Considered" versammelt etwa dreißig Kolumnen, die Chesterton in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg für die London Daily News schrieb.
Wie der Titel schon andeutet, handelt es sich um ein Sammelsurium, das sich über alles Erdenkliche erstreckt. Der einzige verbindende Faden ist die hohe Qualität.