Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung von Kurzgeschichten von H.G. Wells, die ein breites Spektrum von Genres wie Fantasy, Science Fiction und moralische Fabeln umfasst. Während viele Leser die klassischen Erzählungen, den Humor und die Einsichten in den Geschichten genossen, waren einige enttäuscht über das Fehlen bestimmter Geschichten und kritisierten den Schreibstil als veraltet für den modernen Geschmack. Insgesamt bietet das Buch sowohl fesselnde Erzählungen als auch tiefgründige Themen, aber nicht alle Leserinnen und Leser fanden es überzeugend.
Vorteile:⬤ Klassische Geschichten mit fesselnden und phantasievollen Erzählungen
⬤ Großartige Lieferung auf Kindle
⬤ Verschiedene Genres
⬤ Humorvoll und zum Nachdenken anregend
⬤ Moralische Lektionen in vielen Geschichten
⬤ Unterhaltsam für Fans von klassischer Literatur.
⬤ Enthält nicht alle 33 Originalgeschichten
⬤ einige Leser fanden die Geschichten langweilig oder schwerfällig
⬤ veralteter Schreibstil mag modernen Lesern nicht gefallen
⬤ winzige Schriftgröße in einigen Ausgaben erschwerte das Lesen.
(basierend auf 39 Leserbewertungen)
The Country of the Blind, and Other Stories
Während ich in meinem Arbeitszimmer sitze und schreibe, höre ich unsere Jane mit Besen und Kehrblech die Treppe hinunterstürmen. Früher hat sie zu diesen Instrumenten Hymnen oder das britische Nationallied gesungen, aber in letzter Zeit ist sie still und sogar vorsichtig bei ihrer Arbeit geworden. Es gab Zeiten, in denen ich mit Inbrunst um eine solche Stille und meine Frau mit Seufzern um eine solche Sorgfalt gebetet hat, aber jetzt sind sie gekommen, und wir sind nicht so froh, wie wir es vielleicht erwartet hätten. Ich würde mich sogar insgeheim freuen, auch wenn es eine unmännliche Schwäche wäre, es zuzugeben, wenn ich Jane "Daisy" singen hören würde, oder wenn ich durch den Bruch irgendeines Tellers, außer einem von Euphemias besten grünen, erfahren würde, dass die Zeit des Grübelns zu Ende gegangen ist. Doch wie sehr sehnten wir uns danach, das Letzte von Janes jungem Mann zu hören, bevor wir das Letzte von ihm hörten. Jane war immer sehr frei in ihrer Konversation mit meiner Frau und unterhielt sich in der Küche über eine Vielzahl von Themen - so gut, dass ich manchmal die Tür meines Arbeitszimmers offen ließ - unser Haus ist klein -, um daran teilzuhaben. Aber nachdem William gekommen war, ging es immer nur um William, nichts als um William.
William dies und William das.
Und wenn wir dachten, William sei völlig erschöpft, ging es wieder von vorne los. Die Verlobung dauerte insgesamt drei Jahre.
Doch wie sie William kennen lernte und so von ihm durchdrungen wurde, war immer ein Geheimnis.