Bewertung:

Die Benutzer halten G.K. Chestertons „Der ewige Mensch“ für eine tiefgründige philosophische Erkundung des Christentums und seines Platzes in der Geschichte, obwohl viele mit der dichten Prosa und der unterschiedlichen Qualität der Ausgaben hadern. Während der Inhalt für seine Tiefe und Einsicht gelobt wird, schmälern Formatierungsprobleme in einigen Ausgaben das Leseerlebnis.
Vorteile:⬤ Tiefe philosophische Einblicke in Christentum und Geschichte.
⬤ Meisterhaft argumentiert er gegen modernistische Ansichten und den Darwinismus.
⬤ Fesselnder und poetischer Schreibstil, der Vergleiche zwischen alten Religionen und dem Christentum zieht.
⬤ Hoher intellektueller Wert, vor allem für Leser, die sich für Theologie und Philosophie interessieren.
⬤ Schwierig zu lesen aufgrund der dichten Prosa und der komplexen Ideen, nicht geeignet für Gelegenheitsleser.
⬤ Viele Ausgaben leiden unter schlechter Formatierung, Tippfehlern und kleiner Schrift, was die Lesbarkeit beeinträchtigt.
⬤ Einige Leser bemängelten einen Mangel an wissenschaftlicher Untermauerung der Argumente, was diejenigen enttäuschen könnte, die empirische Beweise erwarten.
⬤ Erfordert Geduld und vorherige Vertrautheit mit theologischen Konzepten und dem historischen Kontext.
(basierend auf 476 Leserbewertungen)
The Everlasting Man
2010 Nachdruck der Ausgabe von 1925. The Everlasting Man ist eine zweiteilige Geschichte der Menschheit, Christi und des Christentums von G.
K. Chesterton. Es wurde 1925 veröffentlicht und ist in gewisser Weise eine bewusste Widerlegung von H.
G. Wells' Outline of History, das den evolutionären Ursprung der Menschheit vertrat und die Göttlichkeit Jesu leugnete.
Während die Orthodoxie Chestertons eigenen spirituellen Weg beschrieb, versucht er in diesem Buch, den spirituellen Weg der Menschheit oder zumindest der westlichen Zivilisation zu veranschaulichen. C. S.
Lewis schrieb dem Buch The Everlasting Man die "Taufe" seines Intellekts zu, so wie die Schriften von George MacDonald seine Vorstellungskraft getauft hatten, so dass er mehr als nur halb bekehrt war, lange bevor er sich dazu durchringen konnte, das Christentum anzunehmen. Das Buch wurde auch in einer Liste von 10 Büchern genannt, die "seine berufliche Einstellung und Lebensphilosophie am meisten geprägt haben".