Bewertung:

In den Rezensionen zu „Der Mann, der Donnerstag war“ wird die einzigartige Mischung aus Mystery, Philosophie und Allegorie hervorgehoben, wobei viele die zum Nachdenken anregenden Themen und die witzige Prosa loben. Einige Leser empfinden die stilistische Komplexität und den dichten Schreibstil jedoch als Herausforderung, was zu gemischten Gefühlen über die Zugänglichkeit und Klarheit des Buches führt.
Vorteile:Das Buch wird für seinen reichen allegorischen Inhalt, die fesselnden Charaktere und die unerwarteten Wendungen gefeiert. Viele Rezensenten schätzen Chestertons lyrischen Schreibstil und seine geschickten Wortspiele, die eine fesselnde Erzählung schaffen, in der sich Humor mit tiefgründigen philosophischen Fragen verbindet. Die Geschichte wird als anregend und unterhaltsam beschrieben, mit der Möglichkeit, sie mehrmals zu lesen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Nachteile:Kritiker weisen darauf hin, dass die Sprache mitunter veraltet und langatmig ist, was es manchen Lesern schwer macht, sich ganz auf den Text einzulassen. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Vorhersehbarkeit von Wendungen und bestimmter surrealer Elemente, die manche Leser weniger zufriedenstellend fanden. Darüber hinaus waren einige Leser der Meinung, dass die Anmerkungen in einigen Ausgaben schlecht ausgeführt waren und Spoiler und irrelevante Informationen enthielten.
(basierend auf 563 Leserbewertungen)
The Man Who Was Thursday: A Nightmare
In Chestertons äußerst populärem metaphysischen Thriller wird eine Gruppe von Anarchisten von Scotland Yard überwacht. Der Oberste Anarchistenrat hat sich dem Umsturz der Weltordnung verschrieben.
Um ihre Identität geheim zu halten, wurde jedem von ihnen ein Wochentag zugewiesen. Gabriel Syme, ein exzentrischer Dichter, wird von Scotland Yard rekrutiert, um die Gruppe zu infiltrieren.
Er spürt die sechs Männer auf und schafft es, einen Platz im Rat zu bekommen. Doch in einer bizarren und surrealen Wendung der Ereignisse stellt Syme fest, dass fünf der sechs Mitglieder gar nicht das sind, was sie zu sein scheinen...