Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der Mann, der Donnerstag war“ heben die Komplexität und die einzigartige Mischung aus Humor, Philosophie und Allegorie hervor, verweisen aber auch auf die anspruchsvolle Sprache und den dichten Stil. Viele Leser schätzen Chestertons Vorstellungskraft und die fesselnde Erzählung des Buches, aber einige finden es verwirrend, insbesondere wegen der veralteten Verweise und der Wortwahl. Insgesamt wird der Roman zwar für seine zum Nachdenken anregenden Themen und seine kreative Erzählweise gelobt, bereitet aber Lesern, die mit der Literatur des frühen 20. Jahrhunderts nicht vertraut sind, Schwierigkeiten.
Vorteile:⬤ Jahrhunderts gewöhnt sind.
⬤ Eine fesselnde und komplexe Geschichte mit reichhaltigen philosophischen Themen.
⬤ Chestertons einzigartiger Schreibstil wird für seine Eloquenz und seinen Humor gelobt.
⬤ Fesselt den Leser mit allegorischer und metaphorischer Tiefe und regt zum Nachdenken an.
⬤ Bietet clevere Wendungen, die Spannung und Interesse aufrechterhalten.
⬤ Viele finden Freude daran, die Geschichte erneut zu lesen und neue Interpretationen zu entdecken.
⬤ Die Sprache kann archaisch und für moderne Leser schwer verständlich sein.
⬤ Einige Passagen sind übermäßig wortreich und machen das Lesen langsam.
⬤ Verwirrende kulturelle Anspielungen und britische Umgangssprache können manche Leser abschrecken.
⬤ Bestimmte Wendungen der Handlung werden von manchen als vorhersehbar empfunden, was die Spannung mindert.
⬤ Das Fehlen einer klaren allegorischen Anleitung kann den Leser manchmal ratlos zurücklassen.
(basierend auf 562 Leserbewertungen)
The Man Who Was Thursday: A Nightmare (Heathen Edition)
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) war ein englischer Journalist, Dichter, Biograf, Historiker, Debattierer, Radiomoderator und Romancier, der mehr als 100 Bücher zu einer Vielzahl von Themen schrieb.
Am bekanntesten ist er für seine beliebte Pater-Brown-Reihe von Detektivgeschichten und The Man Who Was Thursday: A Nightmare, sein genreübergreifendes Meisterwerk, in dessen Mittelpunkt der zum Dichter gewordene Detektiv Gabriel Syme im London der Jahrhundertwende steht, als er Mitglieder einer anarchistischen Gesellschaft infiltriert und verfolgt, die sich nach den Namen der Wochentage benennen. Knöpfen Sie Ihren Gehrock zu und halten Sie sich an Ihrer Melone fest, wenn Chesterton Sie durch philosophische Abhandlungen, surreale Allegorien, metaphysische Thriller, detektivische Farce, dystopische Märchen und gotische Romanzen in einem wahnwitzigen und vor allem äußerst unterhaltsamen Rollenspiel führt!