Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der Mann, der Donnerstag war“ von G.K. Chesterton bieten eine komplexe Mischung von Meinungen, die die einzigartige Mischung aus Detektivgeschichte, philosophischer Allegorie und surrealer Erzählung hervorheben. Während viele Leser den Tiefgang, den Humor und die verwickelte Handlung schätzen, finden andere den Schreibstil schwierig und die Themen schwer fassbar. Die erzählerischen Wendungen und die Entwicklung der Charaktere lassen die Leser oft sowohl beschäftigt als auch verwirrt zurück.
Vorteile:⬤ Spannende und zum Nachdenken anregende Erzählung, die Themen wie Anarchie, Moral und soziale Ordnung miteinander verwebt.
⬤ Fesselnder Schreibstil mit reichhaltigen Beschreibungen und cleveren Wortspielen.
⬤ Humor und philosophische Einsichten kommen gut an.
⬤ Starke Charakterentwicklung und eine fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen.
⬤ Hochwertige Druckausgaben, die das Leseerlebnis verbessern.
⬤ Der dichte und wortreiche Schreibstil kann für moderne Leser eine Herausforderung darstellen und Verwirrung stiften.
⬤ Manche Leser empfinden die Wendungen der Handlung als vorhersehbar oder konstruiert.
⬤ Fußnoten und Anmerkungen in bestimmten Ausgaben können Spoiler und irrelevante Informationen enthalten.
⬤ Die surrealen und metaphysischen Elemente können für diejenigen, die eine geradlinige Erzählung suchen, abschreckend wirken.
⬤ Das Ende wird von einigen als überstürzt oder generisch empfunden.
(basierend auf 563 Leserbewertungen)
The Man Who Was Thursday by G. K. Chesterton, Fiction, Classics
Im London der Edwardianischen Ära wird Gabriel Syme bei Scotland Yard für eine geheime Anti-Anarchisten-Polizeitruppe rekrutiert. Syme lernt auf einer Party einen anarchistischen Dichter kennen, mit dem er über die Bedeutung der Poesie diskutiert.
Der Dichter behauptet, dass die Revolte die Grundlage der Poesie sei. Syme widerspricht und besteht darauf, dass das Wesen der Poesie nicht die Revolution, sondern das Gesetz ist.
Auf die Auflösung des Buches können wir hier im Klappentext nicht eingehen, aber der Titel verleitet uns dazu. Sagen wir stattdessen, dass das Buch uns eine unausweichliche und bewegende Erfahrung bescherte, als die Ermittler schließlich herausfanden, wer Sunday ist.