Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Invisible Man“ als eine zum Nachdenken anregende Geschichte hervorgehoben, die Elemente der Science-Fiction mit sozialen Kommentaren verbindet. Die Geschichte folgt einem Fremden, der durch wissenschaftliche Experimente unsichtbar wird, was zu Chaos und moralischen Dilemmata in der Gesellschaft führt. Sie reflektiert über menschliches Verhalten, die Folgen unkontrollierter wissenschaftlicher Erforschung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung mit Spannung und Intrigen.
⬤ Tiefgründige Auseinandersetzung mit moralischen und ethischen Fragen rund um wissenschaftliche Experimente.
⬤ Lebendige Schilderung des Lebens in London während dieser Zeit.
⬤ H.G. Wells beweist großes literarisches Geschick, wenn es darum geht, das Unglaubliche plausibel zu machen.
⬤ Manche mögen die Themen Wahnsinn und Egoismus als beunruhigend empfinden.
⬤ Die Schilderung des Chaos nach der Ankunft des Fremden mag manchen Lesern übertrieben erscheinen.
⬤ Das Tempo kann variieren, mit einigen langsameren Abschnitten in den letzten Teilen der Geschichte.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
The Invisible Man
Der mysteriöse Griffin taucht während eines Schneesturms in einem malerischen englischen Gasthaus auf. Er ist in Verbände gehüllt, die sein Gesicht verdecken, und seine Augen sind hinter einer dunklen Brille verborgen.
Seine merkwürdige Aufmachung und sein jähzorniges Verhalten verunsichern die Einheimischen, die ihn für das Opfer eines Unfalls halten. Der wahre Grund für Griffins Aufmachung ist jedoch weitaus seltsamer: Unter dieser Kleidung ist er völlig unsichtbar.
Als die Ursache für Griffins Transparenz aufgedeckt wird, werden seine ruchlosen und zerstörerischen Absichten deutlich. Der Unsichtbare Mann, einer der grundlegenden Texte der Science-Fiction, hat zahlreiche Film- und Fernsehadaptionen inspiriert und bleibt in seiner Darstellung schiefgelaufener wissenschaftlicher Experimente erschreckend.