Bewertung:

Das Buch ist eine vielbeachtete Gedichtsammlung von Gilbert Chesterton, die für ihre Schönheit und Tiefe gelobt wird, wobei besonders „Die Ballade vom weißen Pferd“ hervorgehoben wird. Einige Leser bemängelten jedoch das Fehlen bestimmter bemerkenswerter Gedichte und äußerten sich enttäuscht über das Format des Buches.
Vorteile:Die Sammlung enthält wunderschöne und kraftvolle Gedichte mit einprägsamen Figuren und aufschlussreichen Themen. Sie ist sowohl für Lyrikliebhaber als auch für Neueinsteiger zu empfehlen, wobei „Die Ballade vom weißen Pferd“ besonders gelobt wird. Viele Leser empfanden es als eine wertvolle und befriedigende Anschaffung.
Nachteile:Einige bemerkenswerte Gedichte fehlen in der Sammlung. Außerdem ist das Format des Buches für manche Leser nicht ideal, da es sich um einen Scan eines alten Buches und nicht um eine richtige digitale Ausgabe handelt, was die Lesbarkeit einschränkt.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Collected Poems of G. K. Chesterton
Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise, auf der Sie Rätsel lösen, gegen Drachen kämpfen, über Religion debattieren und sich mit Politikern im Parlament streiten.
Sie werden über den witzigen Sarkasmus lachen, über den nostalgischen Rhythmus weinen und über die verblüffenden Ideen die Stirn runzeln!
"Chesterton war der beste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er sagte etwas über alles, und er sagte es besser als jeder andere".
Schreibt Dale Ahlquist, ein amerikanischer Autor.
Diese Sammlung ist von unschätzbarem Wert. Hier ist, was Ahlquist über Menschen zu sagen hat, die zum ersten Mal mit Chestertons Werken in Berührung kommen.
"Sie sind erstaunt über das, was sie entdeckt haben. Sie sind dankbar, es entdeckt zu haben. Und sie sind fast wütend, dass es so lange gedauert hat, bis sie diese Entdeckung gemacht haben.".
Eine Ballade, um Ihre Kinder in den Schlaf zu summen, ein Gedicht, um es in Ihrer literarischen Arbeit zu sezieren, ein Sonett, um es am Weihnachtsabend am Kamin zu genießen, und alles andere, um von Poesie und Literatur zu träumen.
"Die Götter liegen tot, wo die Blätter rot liegen,.
Denn die Flamme der Sonne ist verflogen,.
Die Götter liegen kalt, wo die Blätter golden liegen,.
Und ein Kind kommt allein hervor.".
Chesterton, Ein Kind des Schnees.