Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten, wobei sich die Kritik auf die historischen Ungenauigkeiten, die problematischen Themen und die schlechte Qualität der Veröffentlichung konzentrierte. Einige Leser fanden es informativ, während andere den Überblick über Louis Riel schätzten, obwohl sie die Mängel erkannten.
Vorteile:⬤ Bietet einen informativen Überblick über Louis Riel und den historischen Kontext
⬤ einige Leser genossen den Humor und fanden es fesselnd
⬤ ein Rezensent bemerkte, dass es trotz des schlechten Schreibens unterhaltsam war.
⬤ Kritisiert wird, dass es rassistisch, frankophob, paternalistisch, frauenfeindlich und historisch ungenau ist
⬤ es fehlt an angemessenen Veröffentlichungsdetails
⬤ einige fiktive Elemente sind schlecht recherchiert
⬤ beschrieben als schlecht geschrieben und zusammenhanglos.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Story of Louis Riel: The Rebel Chief
Die Geschichte der von Riel angeführten Rebellion im kanadischen Red-River-Land.
Louis Riel, die kanadische religiöse Figur und der Prophet einer neuen Ordnung im Westen, der von Anfällen des Wahnsinns geplagt wurde, war einst ein rätselhafter Mann, der zu einer der am genauesten untersuchten Figuren der kanadischen Geschichte geworden ist, was zu einer jahrhundertelangen Debatte darüber geführt hat, ob Riel ein großer politischer Führer oder ein Verrückter war. Es ist eine Geschichte des Rassismus, die Geschichte von Louis Riel und der amerikanischen Indianer der nördlichen Great Plains, der Sioux, Cree und Blackfeet sowie der Metis oder "Halbrassen", die versuchten, eine Nation zu schaffen, die aus Gewalt und Verzweiflung geboren und zu kurzem Ruhm erzogen wurde.
Die Weißen nannten das Hochverrat. Dafür starb Louis Riel 1885 am Galgen, und seine Nation starb mit ihm.