Bewertung:

Die Sammlung der Pater-Brown-Geschichten von G.K. Chesterton hat eine Vielzahl von Rezensionen erhalten, in denen vor allem die Raffinesse der Rätsel und der Charme der Figur des Pater Brown gelobt wurden. Die Leser schätzen seine einzigartige Herangehensweise an die Lösung von Verbrechen, die auf seinem Verständnis der menschlichen Natur und Moral beruht. Es gibt jedoch auch Kritik an Pater Browns Umgang mit Kriminellen, am Schreibstil und an einigen veralteten Formulierungen, die moderne Leser abschrecken könnten.
Vorteile:⬤ Clevere und unterhaltsame Krimis, die sowohl Krimi-Liebhaber als auch Neueinsteiger ansprechen.
⬤ Pater Brown ist ein charmanter und einzigartiger Charakter mit einer tiefen Menschenkenntnis.
⬤ Fesselnder Schreibstil, der flüssig und unterhaltsam ist.
⬤ Die Kurzgeschichten eignen sich perfekt für eine schnelle Lektüre, so dass sie auch für vielbeschäftigte Leser geeignet sind.
⬤ Bietet nachdenklich stimmende Einblicke in Moral und menschliches Verhalten.
⬤ Die Nachsicht von Pater Brown gegenüber Kriminellen kann für manche Leser unsympathisch sein.
⬤ Der Schreibstil kann für ein modernes Publikum veraltet oder grob erscheinen.
⬤ Manche Geschichten werden als langweilig oder leicht durchschaubar empfunden.
⬤ Veraltete Sprache kann ein häufiges Nachschlagen in einem Wörterbuch erforderlich machen.
⬤ Probleme mit der Schriftgröße in einigen Ausgaben können die Lesbarkeit behindern.
(basierend auf 419 Leserbewertungen)
The Innocence of Father Brown by G.K. Chesterton, Fiction, Mystery & Detective
Chesterton porträtiert Pater Brown als einen kleinen, gedrungenen römisch-katholischen Priester mit unförmiger Kleidung und einem großen Regenschirm sowie einer unheimlichen Einsicht in das menschliche Böse. "Wie im Tartaros", rief Flambeau, "hast du je von dem Stachelarmband gehört? "Oh, man hat eine kleine Herde, weißt du! ", sagte Pater Brown und wölbte die Augenbrauen ziemlich leer. "Als ich Pfarrer in Hartlepool war, gab es drei von ihnen mit Stachelarmbändern." * Nicht lange nachdem er _Orthodoxie_ veröffentlicht hatte, zog G.
K. Chesterton von London nach Beaconsfield und lernte dort Pater O'Connor kennen. O'Connor hatte einen scharfsinnigen Blick für die dunklen Seiten der menschlichen Natur und ein mildes Äußeres, das dazu passte - und beides zusammen wurde zu Chestertons bescheidenem Pater Brown.
Chesterton liebte die Figur, und die Zeitschriften, für die er schrieb, liebten seine Geschichten. _The Innocence of Father Brown_ war die erste Sammlung dieser Geschichten, und sie ist ein großer Spaß.