Bewertung:

Das Buch wird als unverzichtbare Lektüre für das Verständnis von Innovation in der digitalen Wirtschaft hoch geschätzt. Es wird für seine Klarheit und seine praktischen Einblicke in die häufigsten Innovationsfallen gelobt und bietet eine wertvolle Perspektive für Unternehmensleiter, die sich im ständigen Wandel befinden.
Vorteile:Klare Erklärungen zu häufigen Innovationsfehlern, praktische Ratschläge für die Schaffung neuer Märkte, die für das Verständnis der Bedeutung von Innovation in der Wirtschaft unerlässlich sind, bieten einen umfassenden Überblick für Unternehmen und Kundenerfahrung.
Nachteile:Einige Leser könnten das Buch als zu sehr auf geschäftliche Zusammenhänge konzentriert empfinden und nach breiteren Anwendungen suchen.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Das Dilemma der Innovatoren stellt eine Reihe von Grundsätzen vor, um aus dem Phänomen der disruptiven Innovation Kapital zu schlagen.
Diese Grundsätze helfen Managern dabei, zu entscheiden, wann es sinnvoller ist, nicht auf ihre Kunden zu hören und wann sie in die Entwicklung von Produkten mit geringer Rendite investieren sollten, die anfangs nur geringe Gewinnspannen bieten. Es ist unmöglich, Christensens Einfluss auf den Erfolg von Unternehmen wie Uber und Netflix nicht zu würdigen, und er ist wiederum so etwas wie eine Bibel für viele Führungskräfte und Unternehmer im Silicon Valley.
Es war das einzige Buch über Wirtschaft, das Steve Jobs in seiner Bibliothek hatte und als Lektüre empfahl. Reed Hastings, der Gründer von Netflix, nutzte die Grundsätze von Christensens Buch für sein Team. Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, legt seinen Führungskräften stets nahe, The Innovators' Dilemma und dessen Fortsetzung The Innovator's Solution, ebenfalls bei Granica erschienen, zu lesen.
Intel-Gründer Andy Grove sagte 1997, dieses Buch sei das wichtigste Buch, das er in den letzten zehn Jahren gelesen habe. Die Zeitschrift The Economist nannte es eines der sechs besten Managementbücher, die je geschrieben wurden.