Bewertung:

Das Buch „Manalive“ von G.K. Chesterton ist eine skurrile und philosophische Geschichte, in deren Mittelpunkt Innocent Smith steht, der das alltägliche Leben der Bewohner von Brighton House in Frage stellt. In den Rezensionen kommen sowohl Bewunderung für Chestertons Ideen als auch Enttäuschung über bestimmte literarische Elemente zum Ausdruck.
Vorteile:Viele Rezensenten schätzen die unterhaltsame Mischung aus Humor und Tiefgang, die zum Nachdenken anregenden Themen rund um Menschlichkeit und Moral und die erbauliche Botschaft, die den Leser dazu ermutigt, sich ganz auf das Leben einzulassen. Die Figur des Innocent Smith wird oft als Quelle der Freude und Inspiration hervorgehoben.
Nachteile:Zu den Kritikpunkten gehören die schwülstige Prosa, die manche als schwer verdaulich empfanden, die unsympathischen oder langweiligen Charaktere und die Probleme bei der digitalen Veröffentlichung, wie z. B. grammatikalische Fehler. Einige Leser berichteten auch, dass sie von der Handlung verwirrt waren und Elemente als veraltet oder unsensibel empfanden.
(basierend auf 77 Leserbewertungen)
Manalive erzählt die Geschichte von Mr. Innocent Smith, einem neuen Mieter einer Londoner Pension, der einen starken Wind nutzt, der ihm folgt, um den Bewohnern des Beacon House Leben einzuhauchen.
Mr. Innocent Smith nutzt seine komödiantische Art und seine exzentrischen Streiche, um die anderen Bewohner mit Leichtigkeit zu bezaubern und die düstere Atmosphäre der Pension in eine Atmosphäre voller kindlicher Freude zu verwandeln. Doch trotz der Fröhlichkeit, die Smith ausstrahlt, wenden sich, als er einer ganzen Reihe von Verbrechen beschuldigt wird, alle ohne zu zögern gegen ihn.
Während Manalive ein Buch über die Suche nach der Wahrheit ist, geht es auch um den Glauben, mit oder ohne Zweifel.
G. K.
Chesterton vermittelt seine Botschaft durch unglaubliche Beschreibungen, farbenfrohe Charaktere und eine Handlung, die Sie auf Trab halten wird. Unbeschwert und witzig ist Manalive ein Kriminalroman, der Philosophie und Theologie miteinander verbindet, ein Stil, für den der englische Autor G. K.
Chesterton verehrt wird. Nicht umsonst ist er als "Fürst des Paradoxen" bekannt. ".