Bewertung:

In den Rezensionen zu „Manalive“ von G.K. Chesterton findet sich eine Mischung aus Bewunderung und Kritik. Viele Leser schätzten den Humor, die philosophischen Einsichten und die Fähigkeit des Buches, einen Sinn für Freude und Leben zu wecken. Einige fanden jedoch die Charaktere weniger ansprechend und waren der Meinung, dass die Prosa zu dicht oder zu schwülstig sein könnte. Auch die Lesbarkeit der digitalen Version wurde bemängelt, und einige Leser fühlten sich von der Handlung verwirrt.
Vorteile:Das Buch wird für seinen Humor, seine tiefgründigen philosophischen Ideen und die positive Botschaft eines erfüllten Lebens gelobt. Viele Leser fanden es erbaulich und inspirierend, mit reichhaltiger Prosa und zitierfähigen Zeilen. Die Figur des Innocent Smith wird als Quelle der Freude und als Katalysator für persönliche Veränderungen gesehen.
Nachteile:Zu den Kritikpunkten gehören ein Mangel an Attraktivität der Figuren, zu komplizierte Prosa und verwirrende Handlungselemente. Einige Leser bemerkten Probleme bei der Lesbarkeit im digitalen Format und fanden die Einleitung mittelmäßig. Einige erwähnten Elemente des Textes als veraltet oder problematisch, was die Zeit widerspiegelt, in der er geschrieben wurde.
(basierend auf 77 Leserbewertungen)
In Manalive, dem vielleicht heitersten von Chestertons ernsthaften Werken, tritt eine Gruppe desillusionierter junger Leute gegen Mr.
Innocent Smith an, einen temperamentvollen, übermütigen Herrn, der buchstäblich in ihre Mitte fällt. Smith, der des Mordes angeklagt ist und denunziert wird, weil er wiederholt seine Frau geheiratet und versucht hat, in verschiedenen Häusern zu leben (die sich alle als seine eigenen herausstellen), bringt seine neu gewonnenen Bekannten dazu, eine wichtige Idee zu erkennen: dass das Leben lebenswert ist.