Bewertung:

Das Buch „Mein Haus in Umbrien“ von William Trevor wird im Allgemeinen gut aufgenommen, wobei viele Rezensenten seine Tiefe und Charakterisierung hervorheben. Während einige Leser die Feinheiten und die Komplexität des Buches im Vergleich zur Verfilmung schätzen, finden andere das Tempo zu langsam und meinen, es fehle an Spannung. Es gibt auch Beschwerden über Fehler in den Bestellungen und beschädigte Exemplare.
Vorteile:⬤ Mehr Substanz und Komplexität als die Verfilmung.
⬤ Gut geschrieben mit reichhaltiger Charakterentwicklung, insbesondere der Hauptfigur Emily Delahunty.
⬤ Wunderschöne und fesselnde Kulisse in Umbrien.
⬤ Aufschlussreiche Erforschung moralischer Fragen und der menschlichen Psychologie.
⬤ Beschreibender Schreibstil, der den Leser in die Welt der Geschichte versetzt.
⬤ Einige Leser finden das Buch langsam und wenig aufregend.
⬤ Gelegentliche Fehler bei Bestellungen (z. B. Erhalt doppelter DVDs anstelle von Büchern).
⬤ Berichte über beschädigte Bücher mit fehlenden Seiten.
⬤ Einige Rezensenten bevorzugen den Film, da er ansprechender ist als das Buch.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
My House in Umbria
(William Trevors Letzte Geschichten erscheint demnächst bei Viking).
Mrs. Emily Delahunty - eine mysteriöse und nicht ganz vertrauenswürdige ehemalige Puffmutter - betreibt in aller Stille eine Pension auf dem italienischen Land und schreibt Liebesromane, während sie über ihre bewegte Vergangenheit nachdenkt.
Eines Tages wird ihre Welt für immer verändert, als der Zug, in dem sie sitzt, von Terroristen in die Luft gesprengt wird. Sie wird in ein örtliches Krankenhaus gebracht, um sich zu erholen, und freundet sich mit den anderen Überlebenden an - einem älteren englischen General, einem amerikanischen Kind und einem deutschen Jungen - und nimmt sie alle zur Rekonvaleszenz in ihre Villa mit, was unvorhergesehene Folgen hat.