Bewertung:

In den Rezensionen zu „Cheating at Canasta“ von William Trevor findet sich eine Mischung aus Bewunderung für die erzählerischen Fähigkeiten des Autors und Kritik am emotionalen Ton und Erzählstil der Sammlung. Viele Rezensenten schätzen Trevors Fähigkeit, komplexe Charaktere zu schaffen und Themen wie Schuld, Melancholie und soziale Fragen auf nuancierte Weise zu behandeln. Einige Leser sind jedoch enttäuscht, weil sie finden, dass einige Geschichten nicht die hohen Erwartungen erfüllen, die Trevors frühere Werke geweckt haben.
Vorteile:⬤ Meisterhafte Erzählweise und Charakterentwicklung.
⬤ Aufwühlende und emotionsgeladene Erzählungen, die den Leser mitreißen.
⬤ Prägnante und kraftvolle Prosa, die aufmerksames Lesen belohnt.
⬤ Themen wie Schuld, Verlust und der Zustand des Menschen werden mit Bedacht erforscht.
⬤ Einige Geschichten werden als Juwelen beschrieben, die Trevors handwerkliches Geschick zeigen.
⬤ Einige Geschichten blieben unter dem üblichen Standard der Brillanz.
⬤ Gelegentliche Inkohärenz und abrupte Wechsel in Zeit und Charakter.
⬤ Der überwiegend düstere Ton mag nicht alle Leser ansprechen.
⬤ Hohe Erwartungen aufgrund von Trevors früherer Arbeit tragen zur Enttäuschung bei.
⬤ Nicht alle Geschichten haben einen befriedigenden Schluss oder sind trotz ihrer Tiefe erbaulich.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Cheating at Canasta
Dieser Titel ist für diejenigen geeignet, die „Die Geschichte von Lucy Gault“ und „Liebe und Sommer“ genossen haben.
Er behandelt Themen wie verpasste Gelegenheiten, die Unvermeidlichkeit von Veränderungen und die mächtige, aber bruchstückhafte Qualität unserer Erinnerungen.