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Tanks of D-Day 1944: Armor on the Beaches of Normandy and Southern France
Einemaßgeblicheund frische neue Studie über die Rolle der alliierten Panzer bei der Zerschlagung der Mauern der Festung Europa am D-Day.
Der Erfolg der Alliierten bei der Invasion der Festung Europa (das von Nazi-Deutschland besetzte Gebiet in Kontinentaleuropa) hing davon ab, dass sie so schnell wie möglich Panzer an die Strände brachten. In diesem Buch wird erläutert, wie die Alliierten die benötigten Spezialpanzer entwickelten, welche Eigenschaften sie besaßen, wie sie eingesetzt wurden und wie sie sich an den beiden entscheidenden Tagen der Invasion Frankreichs, zunächst in der Normandie und dann in der Provence, schlugen.
Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf den Spezialpanzern, die für die amphibischen Landungen im Rahmen der Operation Neptune entwickelt wurden, einschließlich der amphibischen Sherman-Panzer mit Duplex-Antrieb, die sowohl an den US-amerikanischen als auch an den britisch-kanadischen Stränden eingesetzt wurden. Er behandelt auch die als "Armoured Funnies" bezeichneten Spezialpanzer der britischen 79. Panzerdivision und räumt mit dem weit verbreiteten Mythos auf, dass die Weigerung der US-Armee, die Armoured Funnies einzusetzen, eine der Hauptursachen für die hohen Verluste am Omaha Beach war. Auch der "vergessene D-Day" der Operation Overlord, die amphibische Landung der Operation Dragoon, wird behandelt. Dieses Buch befasst sich mit der Frage, warum sich aus deutscher Sicht so wenige Panzer den Landungen entgegenstellten, und zeigt das Ausmaß der deutschen Panzer-/Sturmgeschützaktivitäten am D-Day auf.