Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass es sich bei „Willa Cather on Writing“ um eine durchdachte Sammlung von Cathers Schriften handelt, die besonders von Fans ihres Werks geschätzt wird. Die Rezensenten loben Cather's Intelligenz und die tiefgründigen Ideen, die in dem Buch vorgestellt werden. Einige Leser fanden es jedoch schwierig zu lesen und hätten sich eine umfassendere Sammlung ihrer Werke gewünscht.
Vorteile:⬤ Aufschlussreiche und tiefgründige Ideen
⬤ von Cather-Fans gut aufgenommen
⬤ wertvolle Ratschläge zum Schreiben
⬤ ausgezeichneter Zustand
⬤ interessanter historischer Kontext vorhanden.
⬤ Für manche schwer zu lesen
⬤ nicht umfassend, da selektiv in den enthaltenen Stücken
⬤ manche empfanden die Einleitung als erzwungen und nicht als Bereicherung des Inhalts.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Willa Cather on Writing: Critical Studies on Writing as an Art
Was auch immer auf dem Blatt gefühlt wird, ohne dass es ausdrücklich genannt wird - das, so könnte man sagen, wird geschaffen.
Diese berühmte Feststellung findet sich in Willa Cather on Writing, einer Sammlung von Essays und Briefen, die erstmals 1949 veröffentlicht wurde. Darin schreibt Cather mit Anmut und durchdringender Klarheit über ihre eigene Belletristik und die von Sarah Orne Jewett, Stephen Crane und Katherine Mansfield, um nur einige zu nennen.
Sie kommt zu dem Schluss: "Kunst ist etwas Konkretes, Persönliches und ziemlich Kindliches - ganz gleich, was die Menschen tun, um sie in die Wissenschaft zu verpflanzen und sie soziologisch und psychologisch zu machen. Sie taugt nichts, wenn man sie nicht in Ruhe lässt, um sie selbst zu sein - ein Spiel der Vortäuschung, der Reproduktion, sehr aufregend und reizvoll für Menschen, die ein Ohr dafür haben oder ein Auge dafür haben.