Bewertung:

Das Buch bietet eine einzigartige Perspektive auf die Philosophie und das künstlerische Schaffen von William Blake, vor allem durch die Brille von G.K. Chesterton. Es wird für seinen aufschlussreichen Kommentar und die Erforschung von Blakes tiefem Glauben gelobt, aber für seinen Mangel an Fokus und die schlechte Qualität bestimmter Ausgaben kritisiert.
Vorteile:⬤ Bietet einen brillanten und tiefen Einblick in William Blakes Philosophie und Kunst.
⬤ Chesterton fängt das Wesen von Blakes Genie und Wahnsinn wirkungsvoll ein.
⬤ Das Buch ist fesselnd für Leser, die sich für Philosophie, Kunst und Mystik interessieren.
⬤ Bietet eine alternative Sicht auf Blake, die erfrischend ist und die traditionelle Wissenschaft herausfordert.
⬤ Einige Leser fanden das Buch zu lang und unkonzentriert, da es in Themen wie die katholische Kirche abschweift.
⬤ Schlechte Qualität der Print-on-Demand-Ausgaben, die die Lesbarkeit aufgrund von Redaktionsfehlern beeinträchtigen.
⬤ Für diejenigen, die eine detaillierte Analyse von Blakes Poesie und Kunst suchen, ist das Buch möglicherweise nicht geeignet, da es stattdessen zufällige Anekdoten enthält.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
In diesem außergewöhnlichen Werk, das im Rahmen einer Reihe literarischer Biografien in den 1920er Jahren entstand, geht der Autor G. K.
Chesterton direkt auf die Frage ein, ob William Blakes Genie durch Geisteskrankheit beeinträchtigt war oder ob ein Teil des Schlüssels zu seinem Erfolg in seiner eigenwilligen Sichtweise lag. Als beeindruckender Chronist von Blakes Leben verwebt Chesterton gut begründete Beschreibungen von Blakes ungewöhnlicher Philosophie mit einem Dialog über sein Werk und schafft so eine bemerkenswert einfühlsame Biografie über eine der überragenden Figuren der Weltliteratur. AUTORENBIO: Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) wurde in London geboren.
Obwohl er sich selbst nur als "übermütiger Journalist" bezeichnete, war er ein produktiver und begabter Schriftsteller in praktisch allen Bereichen der Literatur. Er war ein Mann mit starken Meinungen und einem enormen Talent, diese zu verteidigen, und besaß eine überschwängliche Persönlichkeit, die es ihm dennoch ermöglichte, herzliche Freundschaften mit literarischen Eminenzen wie George Bernard Shaw und H.
G. Wells zu pflegen, mit denen er oft vehemente Meinungsverschiedenheiten hatte.
Im Laufe seines Lebens veröffentlichte er fast 70 Bücher, und seit seinem Tod im Jahr 1936 sind mindestens zehn weitere erschienen".