Bewertung:

Das Buch ist eine witzige und pointierte Untersuchung der Dynamik zwischen amerikanischen Millionären und englischen Aristokraten im frühen 20. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf Kunstsammlungen und gesellschaftlichen Werten liegt. Obwohl der Schreibstil manchmal umständlich und dicht ist, wird es für seine scharfen sozialen Beobachtungen und komödiantischen Elemente gelobt.
Vorteile:⬤ Witziger und scharfer Gesellschaftskommentar
⬤ einnehmende Salonkomödie
⬤ erforscht die Wertschätzung von Kunst
⬤ verbindet Humor mit ernsten Themen
⬤ spricht Leser an, die sich für den historischen und kulturellen Austausch zwischen Amerika und England interessieren.
⬤ Umständlicher und verworrener Schreibstil, der für moderne Leser schwierig sein könnte
⬤ langatmige und sich wiederholende Dialoge
⬤ wird angesichts der Druckqualität als überteuert empfunden.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
The Outcry (Esprios Classics)
Der Aufschrei ist ein Roman von Henry James aus dem Jahr 1911. Er war ursprünglich als Theaterstück konzipiert.
James verarbeitete den Stoff 1909 in einem dreiaktigen Drama, das jedoch, wie viele seiner Stücke, nicht aufgeführt wurde. (Es gab zwei posthume Aufführungen im Jahr 1917. ) 1911 wandelte James das Stück in einen Roman um, der beim Publikum erfolgreich war.
Der Aufschrei war der letzte Roman, den er vor seinem Tod im Jahr 1916 fertig stellen konnte. Die Handlung dreht sich um den Aufkauf der britischen Kunstschätze durch reiche Amerikaner.