Bewertung:

The Great God Pan von Arthur Machen ist eine klassische Horrornovelle, die die Schnittstelle zwischen dem Mystischen und dem Schrecklichen durch die Geschichte eines schiefgelaufenen medizinischen Experiments erforscht. Die Themen der Novelle, die anfangs auf Kritik stießen, haben viele spätere Horrorautoren beeinflusst, darunter H.P. Lovecraft. Die Erzählung ist reich an Atmosphäre, kann aber auf moderne Leser unzusammenhängend und veraltet wirken.
Vorteile:⬤ Sehr atmosphärisch und unheimlich, ein Gefühl des Grauens und der Spannung hervorrufend.
⬤ Einflussreiches Werk, das das Horrorgenre geprägt hat, insbesondere für spätere Autoren wie Lovecraft und Stephen King.
⬤ Fesselnde Themen über die Überschneidung von Okkultismus und Realität.
⬤ Einzigartige Handlung um ein medizinisches Experiment, das die physische und die spirituelle Welt miteinander verbindet.
⬤ Wunderschön geschrieben, mit einprägsamer Prosa und zitierfähigen Passagen.
⬤ Der Schreibstil wirkt sehr veraltet, was es zeitgenössischen Lesern schwer machen könnte, sich darauf einzulassen.
⬤ Die Erzählstruktur kann unzusammenhängend und verwirrend sein, mit einer Abhängigkeit von Anspielungen, die einige Leser frustriert zurücklassen könnte.
⬤ Die Charaktere können hölzern und melodramatisch wirken und es fehlt ihnen an Tiefe.
⬤ Viele Tippfehler und Formatierungsprobleme, die in einigen Ausgaben festgestellt wurden, können das Leseerlebnis beeinträchtigen.
⬤ Einige Leser fanden das Buch im Vergleich zu modernen Interpretationen ähnlicher Themen weniger eindrucksvoll.
(basierend auf 309 Leserbewertungen)
The Great God Pan
DER GROSSE GOTTESPAN wurde von Arthur Machen geschrieben.
Die ursprüngliche Geschichte wurde 1890 veröffentlicht, und Machen überarbeitete und erweiterte sie im Jahr 1894. Seitdem hat sie den Ruf eines Klassikers des Grauens erlangt.
Machens Geschichte war nur eine von vielen, die Pan als nützliches Symbol für die Macht der Natur und des Heidentums in den Mittelpunkt stellten.