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Meditations for the Dead: Connecting to Those Who Have Died
Wer die Tür des Todes passiert.
Löst sich in den Elementen auf,.
Blickt auf die helle Sonne der dunklen Mitternacht,.
Steht vor den oberen und unteren Göttern.
(aus dem Ägyptischen)
Als spiritueller Lehrer schrieb Rudolf Steiner viele inspirierte und schön gestaltete Verse. Oft wurden sie in Bezug auf bestimmte Situationen oder als Antwort auf individuelle Bitten gegeben.
Manchmal wurden sie angeboten, um allgemein im Prozess der Meditation zu helfen. Unabhängig von ihrer Herkunft sind sie einheitlich kraftvoll in ihrer Fähigkeit, den meditierenden Menschen mit spirituellen Archetypen zu verbinden. So bieten die Meditationen wertvolle Werkzeuge für die Entwicklung von Erfahrung und Wissen über subtile Dimensionen der Realität.
Matthew Barton übersetzte und wählte Steiners Verse aus und ordnete sie mit viel Feingefühl nach Themen. In dieser Sammlung zur Aufrechterhaltung der Verbindung mit den Verstorbenen bietet Rudolf Steiner Hoffnung und Trost für die Hinterbliebenen.
Der erste Teil enthält weise Worte über den Tod und seine tiefere, geistige Bedeutung.
In jedem Leben liegt.
Der neue Same des Lebens:
Die Seele stirbt vom Alten, um zu reifen.
Unsterblich zum Neuen hin.
Der zweite Abschnitt besteht aus Versen, die die fortbestehenden Verbindungen zwischen den Lebenden und den Toten betonen und aufzeigen, wie unsere Gedanken denen helfen können, die das irdische Leben verlassen haben.
Der letzte Abschnitt ist Versen gewidmet, die etwas von dem ausdrücken, was die Toten in ihrer neuen Existenz erleben.