Bewertung:

Bei dem Buch „Electric Dreams“ handelt es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten von Philip K. Dick (PKD), die für ihre Originalität und Relevanz für zeitgenössische Themen gelobt wird. Die Leser genießen den faszinierenden Prozess der Adaption, da das Buch sowohl Originalgeschichten als auch Kommentare der Drehbuchautoren der Amazonas-Serie enthält. Während die Geschichten für ihren Tiefgang und ihre Weitsicht geschätzt werden, gehen die Meinungen über die Wirksamkeit und Treue der Adaptionen der Serie auseinander. Insgesamt gilt es als Pflichtlektüre für Science-Fiction-Fans.
Vorteile:⬤ Großartige Sammlung von Original-Kurzgeschichten von PKD.
⬤ Interessante Kommentare von Drehbuchautoren, die die Adaptionen erklären.
⬤ Fesselnd für Sci-Fi-Fans und bietet Einblicke in zeitgenössische Themen.
⬤ Leicht zu lesen, mit einem gebundenen Format, das seinen Reiz noch erhöht.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass die Adaptionen die Originalgeschichten nicht genau wiedergeben.
⬤ Die Kommentare werden manchmal als irrelevant oder nicht aufschlussreich angesehen.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass das Buch veraltet wirkt, obwohl man darüber hinwegsehen kann, wenn man sich auf seine nachhaltige Wirkung konzentriert.
⬤ Die Amazon-Serie wurde als qualitativ minderwertig im Vergleich zum Originalmaterial kritisiert.
(basierend auf 46 Leserbewertungen)
Philip K. Dick's Electric Dreams
Die Geschichten, die die ursprüngliche dramatische Serie inspirierten.
Obwohl Philip K. Dick vor allem als Romanautor bekannt ist, hat er im Laufe seiner Karriere mehr als hundert Kurzgeschichten geschrieben, die ebenso bahnbrechend und genrebestimmend sind wie seine längeren Werke. Philip K. Dick's Electric Dreams versammelt zehn der besten. In „Autofac“ zeigt uns Dick eines der frühesten Beispiele (und Warnungen) in der Science-Fiction für selbstreplizierende Maschinen. In „Exhibit Piece“ und „The Commuter“ erkundet Dick eines seiner Lieblingsthemen: die sich verändernde Natur der Realität und die Frage, ob es überhaupt möglich ist, die Welt so wahrzunehmen, wie sie wirklich existiert. Und „Der hängende Fremde“ ist eine spannende, düstere politische Allegorie, die heute noch genauso aktuell ist wie damals, als Dick sie auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges schrieb.
Die Geschichten in dieser Sammlung sind seltsam, witzig und kraftvoll und zeigen einen Meister bei der Arbeit, der seine grenzenlose Fantasie und sein tiefes Verständnis für die menschliche Existenz in sich vereint.