Bewertung:

Philip K. Dicks „Zweite Vielfalt“ ist eine fesselnde Kurzgeschichte, die in einer postapokalyptischen Welt spielt, in der selbstreplizierende Roboter, so genannte „Claws“, als Waffen in der Kriegsführung eingesetzt werden. Die Erzählung befasst sich mit Themen wie Paranoia, Existenzangst und den Schrecken des Krieges. Die Leser finden die Geschichte gut durchdacht, fesselnd und spannend, auch wenn einige Aspekte vorhersehbar erscheinen. Der Schreibstil fängt die Düsternis des Schauplatzes und die Komplexität der menschlichen Natur in einer Zeit des Konflikts effektiv ein.
Vorteile:Gut geschriebene und fesselnde Prosa.
Nachteile:Fesselnder und spannender Plot mit einem überraschenden Ende.
(basierend auf 90 Leserbewertungen)
Second Variety and Other Classic Stories
(Enthält "Der goldene Mann", die Grundlage für den Kinofilm Next)
"Die gesammelten Geschichten von Philip K. Dick sind ehrfurchtgebietend. -- The Washington Post
Viele Tausende von Lesern weltweit halten Philip K. Dick für den größten Science-Fiction-Autor der Welt. Seit seinem frühen Tod im Jahr 1982 hat das Interesse an Dicks Werk weiter zugenommen, und sein Ruf wurde durch die wachsende Aufmerksamkeit der Kritiker gestärkt. Der Philip K. Dick Award wird nun jährlich für ein herausragendes Werk der Science Fiction verliehen, und die Philip K. Dick Society widmet sich dem Studium und der Verbreitung seiner Werke.
Diese Sammlung umfasst die frühesten Kurz- und mittellangen Romane des Schriftstellers aus den Jahren 1952-1955 (darunter mehrere bisher unveröffentlichte Geschichten) und enthält so faszinierende Werke wie Second Variety, Foster, You're Dead, The Father-Thing und viele andere. Hier finden die Leser Dicks erste Erkundungen der Themen, die er in seinem späteren Werk so brillant zum Leben erweckte.
Dick gewann den renommierten Hugo Award für den besten Roman des Jahres 1963 für The Man in the High Castle, und in seinem letzten Lebensjahr wurde der mittlerweile klassische Film Blade Runner nach seinem Roman Do Androids Dream Electric Sheep? gedreht. In jüngerer Zeit inspirierte Dicks Kurzgeschichte The Minority Report einen Film von Steven Spielberg sowie eine Fernsehserie.
Die klassischen Geschichten von Philip K. Dick bieten einen faszinierenden Einblick in die frühe Vorstellungskraft eines der dauerhaftesten und angesehensten Namen der Science-Fiction.
Eine nützliche Anschaffung für jede ernsthafte SF-Bibliothek oder -Sammlung. -- Kirkus Reviews
Mehr als jeder andere auf diesem Gebiet versetzt Mr. Dick einen wirklich in die Köpfe der Menschen."
-- Wall Street Journal
Mit einer Einführung von John Brunner