Bewertung:

Philip K. Dicks „The Simulacra“ ist eine chaotische Erzählung voller faszinierender Themen wie Politik, Macht, Zeitreisen und der Zustand des Menschen, angesiedelt in einem bizarren zukünftigen Amerika. Während einige Leser die zum Nachdenken anregenden Ideen und die Tiefe der Charaktere schätzen, kritisieren viele andere die unzusammenhängende Handlung und die fragmentierte Erzählweise.
Vorteile:⬤ Fesselnde und wilde Handlung, die das Denken der Leser herausfordert.
⬤ Nachdenklich stimmende Themen in Bezug auf Politik und Machtdynamik.
⬤ Interessante Charakterentwicklung, die persönliche Kämpfe und Wünsche hervorhebt.
⬤ Der Schreibstil ist lebendig und kreativ und sorgt für ein unterhaltsames Leseerlebnis.
⬤ Einschlägige Überlegungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und zur Natur der Realität.
⬤ Unzusammenhängende und chaotische Handlung mit vielen losen Fäden.
⬤ Abruptes Ende und einige ungelöste Handlungsstränge.
⬤ Fragmentierter Fokus mit zu vielen Figuren, was zu Verwirrung führen kann.
⬤ Einige veraltete und problematische Sprache und Themen.
⬤ Ineffektive Verwendung bestimmter Science-Fiction-Elemente, wie z. B. Zeitreisen.
(basierend auf 56 Leserbewertungen)
Simulacra
In ein paar Jahren wird der Präsident der USA ein Androide und seine gesamte Regierung ein Betrüger sein. Jeder im Land ist unzurechnungsfähig.
Das scheint nicht möglich zu sein, oder? Willkommen in der Welt von Dr. Superb, dem einzigen verbliebenen Psychotherapeuten.
Philip K. Dick erzählt eine Geschichte von verzweifelter Liebe, tödlichem Körpergeruch und einer versuchten faschistischen Machtübernahme in den USA und zeigt, dass es unter der Ebene, die wir sehen, immer eine weitere Ebene der Verschwörung gibt.