Bewertung:

In den Rezensionen wird die fesselnde und erschreckende Prämisse des Buches hervorgehoben, das in einer dystopischen Zukunft mit Elementen der Paranoia des Kalten Krieges angesiedelt ist und von Robotern handelt, die zum Töten von Menschen entwickelt wurden. Die Leser schätzen die cleveren Wendungen, die spannende Erzählung und die kurze, aber wirkungsvolle Geschichte.
Vorteile:Fesselnde und erschreckende Prämisse, clevere Wendungen, fesselnder Weltenbau, gut geschrieben mit einer frischen Perspektive auf eine dystopische Zukunft, enthält Elemente von Mystery und Science Fiction, schnell und unterhaltsam zu lesen, ideal für Fans von Phillip K. Dick, enthält Themen wie Identität und Paranoia, geeignet für Adaptionen wie eine „Twilight Zone“-Episode.
Nachteile:Da es sich um eine Kurzgeschichte handelt, bleiben einige Konzepte unausgegoren, und mancher mag sie an manchen Stellen als schwerfällig empfinden, insbesondere diejenigen, die eine umfangreichere Erzählung wie den Film „Screamers“ erwarten.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Second Variety
Dieses Frühwerk von Philip K. Dick wurde ursprünglich 1953 veröffentlicht und wird nun mit einer brandneuen einleitenden Biografie neu aufgelegt.
Second Variety“ ist eine Kurzgeschichte über die Nachwirkungen eines Atomkriegs zwischen der Sowjetunion und den Vereinten Nationen. Philip Kindred Dick wurde am 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois, geboren.
Als er noch klein war, zog Dick mit seiner Familie in die Bay Area von San Francisco und später nach der Scheidung seiner Eltern nach Washington DC.
Dick besuchte die Grundschule und anschließend eine Quäkerschule, bevor die Familie zurück nach Kalifornien zog. Zu dieser Zeit begann Dick, sich aktiv für das Science-Fiction-Genre zu interessieren, und las im Alter von zwölf Jahren seine erste Zeitschrift „Stirring Science Stories“.
Dick war zwischen 1959 und 1973 fünfmal verheiratet und hatte drei Kinder. Seine erste Geschichte verkaufte er 1951, und von da an schrieb er hauptberuflich. 1955 verkaufte er seinen ersten Roman.
Zusätzlich zu den 44 veröffentlichten Romanen schrieb Dick schätzungsweise 121 Kurzgeschichten, von denen die meisten zu Lebzeiten in Science-Fiction-Magazinen erschienen. Zusätzlich zu den 44 veröffentlichten Romanen schrieb Dick schätzungsweise 121 Kurzgeschichten, von denen die meisten zu Lebzeiten in Science-Fiction-Magazinen erschienen. Nach seinem Tod wurden viele seiner Geschichten verfilmt, und zwar in Blockbuster-Filmen wie Blade Runner, Total Recall und Minority Report, die auf seinen Werken basieren.