Bewertung:

Das Buch „Glas, Ironie und Gott“ von Anne Carson wird für seine atemberaubende Poesie, die innovative Mischung aus Essays und Versen und die emotionale Tiefe des Inhalts gelobt. Viele Leser heben das Gedicht „The Glass Essay“ als herausragendes Stück hervor, das die Komplexität von Liebe, Verlust und Identität auf den Punkt bringt. Einige finden jedoch Teile des Buches unzugänglich oder übermäßig komplex, was zu einer gemischten Reaktion auf das Gesamterlebnis führt.
Vorteile:⬤ Erstaunlich schöne und kraftvolle Poesie, die auf einer emotionalen Ebene mitschwingt.
⬤ Die innovative Kombination von Poesie und Essayform, insbesondere in 'The Glass Essay'.
⬤ Starke Themen und Bilder, die zu tiefem Nachdenken und persönlicher Reflexion anregen.
⬤ Fesselnder und überzeugender Schreibstil, der den Leser in seinen Bann zieht.
⬤ Das Buch wird als wesentlich für das Verständnis von Carsons Werk angesehen.
⬤ Einige Gedichte werden als zu komplex oder esoterisch angesehen, so dass sie für manche Leser schwer zu verstehen sind.
⬤ In den Rezensionen wird eine unterschiedliche Qualität des Inhalts erwähnt, wobei einige Gedichte nicht den Erwartungen entsprechen, die an „The Glass Essay“ gestellt werden.
⬤ Die Kindle-Version wurde kritisiert, weil sie eine gescannte Bibliothekskopie ist, was die Zugänglichkeit beeinträchtigt.
⬤ Einige Leser äußerten Verwirrung und Schwierigkeiten, sich auf bestimmte Stücke einzulassen.
(basierend auf 30 Leserbewertungen)
Glass, Irony and God
Anne Carson, die als bemerkenswerte Klassizistin bekannt ist, verwebt in Glas, Ironie und Gott zeitgenössische und antike poetische Stränge mit atemberaubendem Stil. Diese Sammlung enthält: "The Glass Essay", ein kraftvolles Gedicht über das Ende einer Liebesbeziehung, das im Kontext von Carsons Lektüre der Bronte-Schwestern erzählt wird.
"Das Buch Jesaja", ein Gedicht, das das zutiefst primitive Gefühl des alten Judentums heraufbeschwört.
Und "The Fall of Rome", über ihre Reise, um Rom zu "finden", und ihren Kampf, die Gefühle einer schrecklichen Entfremdung dort zu überwinden.