Bewertung:

In den Rezensionen zu Keynes' Buch über Statistik werden sowohl seine historische Bedeutung und sein aufschlussreicher Inhalt als auch frustrierende Probleme mit den physischen Exemplaren hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf die Druckqualität und die Formatierung, vor allem bei Kindle-Ausgaben.
Vorteile:Viele Rezensenten lobten das Buch als einen Meilenstein der Statistik und würdigten die gründliche Untersuchung der historischen Entwicklung der Statistik und ihrer mathematischen Erkenntnisse. Es gilt als unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung interessieren, und zeigt Keynes' geniale und bedeutende Beiträge zur statistischen Theorie. In einigen Kommentaren wurde darauf hingewiesen, dass die Originalausgabe in ausgezeichnetem Zustand und gut verpackt war.
Nachteile:Mehrere Rezensenten bemängelten, dass das Buch sehr hell gedruckt sei, was es unlesbar mache, insbesondere bei der Überprüfung von Gleichungen. Die Kindle-Ausgabe wurde heftig kritisiert, weil sie mit typografischen Fehlern gespickt war, die das Lesen unmöglich machten. Einige Nutzer erhielten fehlerhafte Exemplare ohne Text oder mit unleserlichen Symbolen. Andere meinten, dass es zwar ein klassisches Werk sei, es aber bessere Alternativen auf dem Gebiet der Wahrscheinlichkeitsrechnung gebe.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
A Treatise on Probability
Da ist zunächst einmal die Unterscheidung zwischen dem Teil unseres Glaubens, der rational ist, und dem Teil, der nicht rational ist. Wenn ein Mensch etwas aus einem absurden oder gar keinem Grund glaubt und sich das, was er glaubt, aus einem ihm unbekannten Grund als wahr erweist, kann man nicht sagen, dass er es rational glaubt, obwohl er es glaubt und es in Wirklichkeit wahr ist.
Andererseits kann ein Mensch eine Aussage rational für wahrscheinlich halten, obwohl sie in Wirklichkeit falsch ist. -aus Kapitel II: Wahrscheinlichkeit in Bezug auf die Erkenntnistheorie Abgesehen von seinem Ruhm als Wirtschaftswissenschaftler ist John Maynard Keynes vielleicht am besten für seinen Ausspruch "Auf lange Sicht sind wir alle tot" in Erinnerung geblieben. Dieser Satz ist wohl der prägnanteste Ausdruck der Wahrscheinlichkeitstheorie, der je geäußert wurde.
Für eine ausführlichere Erklärung der Prämisse, die einem Großteil der modernen Mathematik und Wissenschaft zugrunde liegt, ist Keynes' A Treatise on Probability unentbehrlich. Das 1920 erstmals veröffentlichte Werk ist das grundlegende Werk der Wahrscheinlichkeitstheorie, das den enormen Einfluss des Autors auf die modernen wirtschaftlichen und sogar politischen Theorien begründete.
Dieses Werk, in dem Aspekte des Zufalls und des Zufalls, des induktiven Denkens und der logischen Statistik behandelt werden, gehört in die Bibliothek eines jeden, der sich für Zahlen und ihre Anwendung in der realen Welt interessiert. AUTOREN-BIO: Der britische Wirtschaftswissenschaftler JOHN MAYNARD KEYNES (1883-1946) schrieb auch The Economic Consequences of the Peace (1919), The End of Laissez-Faire (1926), The Means to Prosperity (1933) und General Theory of Employment, Interest and Money (1936).