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„Christopher Moore ist ein sehr kranker Mann, im besten Sinne des Wortes.“.
--Carl Hiassen.
“ Moores Romane) mischen geschickt surreale, okkulte und sogar Science-Fiction-Geschichten mit einer zum Lachen komischen Satire der zeitgenössischen Kultur.“.
-- Washington Post
„Wenn es da draußen einen witzigeren Autor gibt, soll er vortreten.“.
-- Playboy
Für Christopher Moore ist absolut nichts heilig. Der phänomenal populäre Satiriker und New York Times-Bestsellerautor, den die Atlanta Journal-Constitution als „Stephen King mit einem Furzkissen und einer doppelten Espresso-Phantasie“ bezeichnet, hat sich bereits über Shakespeare, Vampire aus San Francisco, Meeresbiologen, den Tod und sogar Jesus Christus und den Weihnachtsmann lustig gemacht. In seinem neuesten Meisterwerk Sacre Bleu nimmt der unsterbliche Moore nun die großen französischen Meister aufs Korn. Eine großartige „Comedy d'Art“ vom Autor von Lamb, Fool und Bite Me. Moores Sacre Bleu ist teils Mysterium, teils Geschichte (sozusagen), teils Liebesgeschichte und durch und durch urkomisch, denn es folgt einem jungen Bäcker-Maler, der sich mit dem eleganten Henri Toulouse-Lautrec auf die Suche nach dem Geheimnis hinter dem angeblichen „Selbstmord“ von Vincent van Gogh begibt.