Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch für seine Relevanz, Qualität und seinen reichhaltigen Inhalt gelobt, insbesondere für erwachsene Leser und Studenten. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Diskrepanzen bei der Umschlaggestaltung und Probleme bei der Lieferung.
Vorteile:Das Buch ist heute hochaktuell und bietet kritische Einblicke und gesellschaftliche Kommentare. Es ist angenehm zu lesen und enthält Originalzeichnungen und Gedichte. Die Rezensenten loben die Qualität des Buches, seine Nützlichkeit für akademische Zwecke und die insgesamt hervorragenden Transaktionen.
Nachteile:Einige Nutzer berichteten, dass sie ein Buch mit einem anderen Einband als erwartet erhalten haben, was für die Kursanforderungen problematisch war. Es gab auch eine Beschwerde über ein Lieferproblem, bei dem das Produkt nicht angekommen ist.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Alice in Wonderland: A Norton Critical Edition
Ein ungewöhnlich reichhaltiger Abschnitt „Hintergründe“ ist so angeordnet, dass er drei klar definierten Lebensabschnitten von Lewis Carroll entspricht. Briefe und Tagebucheinträge, die in jeder Periode verwoben sind, betonen die biografische Dimension von Carrolls Schreiben.
Der Leser gewinnt ein Verständnis für die Familie und die Erziehung des Autors, die Entwicklung der Alice-Bücher und Carrolls spätere Jahre durch seine eigenen Worte und durch wichtige wissenschaftliche Arbeiten über sein Glaubensleben und seine Beziehungen zu Frauen und zu Alice Hargreaves und ihrer Familie. In Anbetracht der Fülle neuer wissenschaftlicher Arbeiten über Alice im Wunderland und Lewis Carroll, die seit der letzten Ausgabe veröffentlicht wurden, hat Donald Gray elf neue kritische Arbeiten ausgewählt, während er fünf grundlegende Werke aus der vorherigen Ausgabe beibehalten hat. Zwei frühe Werke - ein Essay von Charles Dickens und ein Gedicht von Christina Rossetti - werfen einen satirischen Blick auf die Kinderliteratur.
Die neun neueren Aufsätze stammen von James R. Kincaid, Marah Gubar, Robert M.
Polemus, Jean-Jacques Lecercle, Gilles Deleuze, Roger Taylor, Carol Mavor, Jean Gatt gno und Helena M. Pycior.
Die ausgewählte Bibliographie wurde aktualisiert und erweitert.