Bewertung:

Das Buch, das oft für seine feministischen Themen und seine utopische Vision gelobt wird, ist eine Sammlung von drei Werken von Charlotte Perkins Gilman, die sich mit Ideen von Gleichheit und Matriarchat auseinandersetzt. Während der Inhalt als anregend und seiner Zeit voraus angesehen wird, wurden mehrere Fragen zur Qualität der Veröffentlichung aufgeworfen, darunter fehlende Texte und redaktionelle Fehler.
Vorteile:⬤ Starke feministische Themen und utopische Vision
⬤ Anregender und aufschlussreicher Inhalt, der sowohl für historische als auch für zeitgenössische Diskussionen relevant ist
⬤ Die Sammlung enthält alle drei Werke der Trilogie, was sie für die Leser bequem macht
⬤ Gilmans Ideen werden als wertvoll angesehen und für ihren bahnbrechenden Charakter gefeiert.
⬤ Schlechte Qualität der Publikation, mit mehreren fehlenden Seiten und Sätzen
⬤ Erhebliche Bearbeitungs- und Druckfehler erschweren die Lektüre für ernsthafte Leser oder den akademischen Gebrauch
⬤ Die Struktur der Trilogie wird falsch dargestellt, so dass einige Leser über die einzelnen Geschichten verwirrt sind
⬤ Einige Leser finden den Text veraltet und problematisch, insbesondere im Hinblick auf moderne Ansichten über Eugenik.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
The Herland Trilogy: Moving the Mountain, Herland, With Her in Ourland (Utopian Classic): From the famous American novelist, feminist, soci
Moving the Mountain ist ein feministischer utopischer Roman. Das Buch war ein Element der großen Welle utopischer und dystopischer Literatur, die das späte neunzehnte und frühe zwanzigste Jahrhundert prägte.
Perkins schickt einen Mann in der Zeit vorwärts in eine bessere Welt, macht ihm aber große Schwierigkeiten, sich dort einzuleben. Herland beschreibt eine isolierte Gesellschaft, die ausschließlich aus Frauen besteht, die sich durch Parthenogenese fortpflanzen. Das Ergebnis ist eine ideale Gesellschaftsordnung, frei von Krieg, Konflikten und Herrschaft.
Die Geschichte wird aus der Sicht des Soziologiestudenten Van Jennings erzählt, der zusammen mit zwei Freunden, Terry O. Nicholson und Jeff Margrave, eine Expeditionsgruppe bildet, um ein unbekanntes Gebiet zu erkunden, in dem Gerüchten zufolge eine Gesellschaft lebt, die ausschließlich aus Frauen besteht.
Die drei Freunde glauben den Gerüchten nicht so recht, da sie sich nicht vorstellen können, wie die menschliche Fortpflanzung ohne Männer stattfinden könnte. Die Männer spekulieren darüber, wie eine Gesellschaft von Frauen aussehen würde, wobei jeder von ihnen eine andere Vermutung hat, die auf dem Stereotyp von Frauen beruht, das ihm am meisten am Herzen liegt...
With Her in Ourland zeichnet einen Kontrast zwischen Gilmans idealisierter Vision einer feministischen Gesellschaft in Herland und den dunklen Realitäten der realen, von Männern dominierten Welt. Charlotte Perkins Gilman (1860-1935) war eine prominente amerikanische Feministin, Soziologin, Romanautorin, Verfasserin von Kurzgeschichten, Gedichten und Sachbüchern sowie eine Dozentin für Sozialreformen.