Bewertung:

Das Buch „Eating For England“ von Nigel Slater erhält gemischte Kritiken. Viele loben den Humor, die Nostalgie und die Einblicke in die britische Esskultur, während andere es als repetitiv und unzusammenhängend bezeichnen.
Vorteile:Die Leser genießen den Humor, den Witz und die persönlichen Erzählungen. Die kurzen Essays eignen sich für eine schnelle Lektüre, und viele schätzen die nostalgischen Elemente, die mit der britischen Küche und der sie umgebenden Kultur verbunden sind. Slaters Stil ist einnehmend und unterhaltsam und bietet Einblicke, die sowohl bei britischen Lesern als auch bei denen, die sich für britisches Essen interessieren, Anklang finden.
Nachteile:Einige Rezensenten finden, dass sich das Buch wiederholt, insbesondere bei bestimmten Themen wie Süßigkeiten und Keksen. Die Gliederung der Essays wird als verwirrend kritisiert, und einige Leser erwähnen, dass die Nostalgie und die persönlichen Anekdoten bei einem nicht-britischen Publikum keinen Anklang finden und Teile des Buches langweilig oder unzusammenhängend erscheinen lassen.
(basierend auf 94 Leserbewertungen)
Eating for England: The Delights and Eccentricities of the British at Table
Geschrieben in einem ähnlichen Stil wie Nigel Slater's mehrfach preisgekrönte Essensmemoiren "Toast", ist dies eine Feier der Herrlichkeit, des Humors, der Exzentrik und der Peinlichkeiten, die die Briten bei Tisch ausmachen.
Die Briten haben eine Beziehung zu ihrem Essen, die sich von der jedes anderen Landes unterscheidet. Einst etwas, über das in höflicher Gesellschaft nie gesprochen wurde, ist es heute etwas, von dem die Nation besessen ist. Aber entwickeln wir endlich eine Esskultur oder machen wir nur so weiter wie bisher?
Eating for England" ist eine unterhaltsame, detaillierte und etwas augenzwinkernde Beobachtung der Briten und ihres Essens, ihres Kochens, ihres Essens und ihres Verhaltens in Restaurants, mit Kapiteln über - unter anderem - Dinnerpartys, Beerdigungstees, indische Restaurants, Diäten und Essen unter Alkoholeinfluss.
In Nigel Slaters typisch lesbarem Stil geschrieben, beleuchtet "Eating for England" unsere eigenwillige Einstellung zur hohen Kunst des Essens.